Er war eigentlich sehr sportlich und interessierte sich auch für Pferde er selbst war auch verliebter Reiter bei den verschiedensten Turnieren des Reitsports doch dann kam auch seine Zeit dass er eingezogen werden sollte die Eltern machten sich Gedanken wie diese Zeit wohl aussehen wird die er dort verbringen wird manchmal hatte man ja schon die verschiedensten Geschichten darüber gehört über die verschiedensten Unfälle und was Soldaten dort selber auch getan haben weil sie ihre Frau oder Freundin verloren hatten in dieser Zeit löschten

 

sie ihr eigenes Leben aus immer wieder kam es zu solchen schrecklichen Situationen und die Mutter sagte Sohn bitte passt auf dich gut auf mein Herz begleitet dich auf ein deinetwegen und ich werde oft mit meinen geistigen Gedanken bei dir sein denn du nun zu diesen Einberufungsbescheid gehen muss er verabschiedete sich von seinem lieb gewonnenen Pferd das nun sicherlich jemand anders zu den Turnieren reiten würde denn es gehörte ihm ja nicht erwarten nur ein Yogi als Angestellter

 

auf der großen Reitbahn um die Sige möglich zu machen und das Pferd auf dem Rücken zu begleiten das ist über die Ziellinie galoppieren kann aber nun stand ein ganz anderer Weg den er für 18 Monate lang zur Armee in der DDR einberufen war als nun der Tag gekommen war an denen er einberufen wurde verabschiedete er sich ganz herzlich für seinen Eltern sie hatten sich an diesem Tag frei genommen und gemeinsam noch ein Frühstück gemacht und zusammen gesessen aber nun musste er los die gesundheitlichen Prüfungen waren bei ihm alles in Ordnung gewesen

 

so dass er auch nicht zur Ausmusterung sich aufstellen konnte lassen die 1. Tage waren für ihn eine sehr große Umstellung und nur den Befehlen zu gehorchen wo er doch auch ein eigenständiges Lebewesen war aber das zielte nicht mehr sehr viel wo er die Kasernen Tür überschritten hatte stand er unter dem Kommando der nationalen Volksarmee und hatte danach auch zu handeln seine Treffen und Anliegen waren erst zweitrangig erst kamen die verschiedensten Verpflichtungen und Übungseinheiten und so kam er mit den verschiedensten Situationen zusammen

 

aber in einen besonderen Befehl den er und seine Mannschaft erhalten hatte sollten Sie einen sehr schweren Lauf Befehl ausführen über sehr weite Entfernung und mit vollen Gepäck und auch mit einer Maske im Gesicht er hatte ein Zeichen gegeben das es bei ihm ein Problem gibt aber darauf wurde nicht weiter geachtet er sollte weiterlaufen und seinen Befehl beachten denen er dort bekommen hatte und weil er diesen Befehl immer weiter nachdenkt und nicht auf seinen gesundheitliche Eigenverfassung achten konnte ist ein Mensch mit 18 Jahren damals nicht der einzige

 

aber einer von ihnen die unter der Befehlsgewalt sein Leben verloren haben weil er ist von diesem Lauf nicht mehr lebendig zurückgekehrt schwerwiegende Situationen und Verschleierung an den Situationen hat es dann gegeben die damals die Todesursache Versagen des Herzens feststellten die Eltern waren sehr traurig dass sie ihren Sohn durch so eine Situation der Befehlsgewalt verloren haben Sie konnten es gar nicht fassen wie so etwas geschehen konnte und doch war es kein Einzelfall

 

der unter der Befehlsgewalt das Leben einbüßte weil er zu sehr über die Grenzen seines eigenen Körpers gegangen war auch wenn er es mitgeteilt hatte aber er hatte keine Wahl aus diesen Befehl herauszutreten es hätte mit einer Bestrafung geändert so ist er in den Tod gelaufen und die Eltern haben die traurigste Nachricht ihres Lebens erhalten ihr Sohn ist gestorben aber genaueres wollten sie nicht den Eltern mitteilen es blieb alles unter einem Schleier verborgen und ist es sicher auch heute noch

 

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Wie weit sollte

die Befehlsgewalt

einen Vorgesetzten

ihre Wirkung haben

 

Wann sollten

Soldatinnen und Soldaten

dafür selbst Entscheidungen

übernehmen können

 

Ob Sie diesen Befehlen

nachkommen oder nicht

immer wieder kamen schon

die verschiedensten

Schrecken

 

Dadurch auch zu Stande

weil die Soldatinnen und

Soldaten gehorchten

aber ihr eigenes

und anderes Leben

brachten in Gefahr

 

-------------------------------------------------

 

Es wird kein Wunder bleiben

wenn niemand mehr

in den Soldatendienst

hineingehen möchte

 

Wenn dort die Schrecken

sich immer mehr verbreiten

so sehr sie auch die eigene

Heimat schützen wollen

 

Sollten dort Unterschiede

betreffen keine Angriffskriege

führen zu müssen und auch

den Eigenschutz des Körpers

behalten

 

-----------------------------------------------------------------

 

Unbedingter Gehorsam

für Gesetze für Säuberungen

für den Tod unschuldiger

Menschen

 

Oder Situationen die dazu

führen den eigenen Körper

zu Missbrauch oder

ihm Schaden zuzufügen

 

Sollte nicht in der

Befehlsgewalt einige

liegen die darüber entscheiden

Über Leben und Tod

 

-------------------------------------------------------

 

Hinter den Gesetzen

des Gehorsams

stehen Menschen

die einreicht auf

Unversehrtheit

 

Des eigenen Körpers

und das Recht haben

sich zu weigern

andere Menschen

zu töten

 

Wenn diese Gesetze

aber nicht mehr gelten

weil Befehle Sie entheben

schützen Sie nicht

das Leben

 

----------------------------------------------

 

Ein Umdenken sollte

stattfinden wenn man

den Soldatendienst

weiterhin lukrativ

 

Für einige gestalten möchte

und sie dazu gewinnen

möchte nicht nur die nötigste

Zeit abzusetzen

 

Sondern sich längere Zeit

dafür auch zu verpflichten

das solche Befehle nicht

eintreten

 

Die mehr Zerstörung

und Vernichtung ins Leben

der Menschen tragen

an denen sie teilhaben

 

-------------------------------------------------

 

Wie kann jemand

Soldatinnen und Soldaten

befähigen andere Kriege

oder Säuberungen

 

Vorzunehmen in denen

unschuldige Menschen

ihr Leben verlieren

um solche Befehle

 

Wirklich in ihrer

Tragweite zu unterstützen

sollte nicht nur einer

dafür alleine die

Befehlsmacht haben

 

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Ein junges Leben ausgelöscht

nur weil er nicht mehr

weiterlaufen konnte

und zusammenbrach

 

Die Eltern nur noch

die Anteilnahme und die

Todesnachricht des jungen

erhalten haben

 

Der seine Armee Zeit

ausüben sollte aber

die Befehle brachten

ihn ins Grab

 

---------------------------------------------------

 

Es waren keine

wirklichen Voraussetzungen

um dass er hätte weiter

laufen müssen

 

Weil es kein Krieg

zum Glück gegeben hat

nur ein Manöver

aber dennoch ist

 

Ein junger Mensch

gestorben weil er

dem Befehl beachten musste

und die Gesundheit

 

Darunter egal war

wie weit er gerade

in der Verfassung

dazu war ihn auszuführen

 

---------------------------------------

 

Soldatinnen und Soldaten

Wollen schützen im Notfall

die Heimat wenn Eindringlinge

sie bedrohen

 

Und andere damit helfen

auch dann das Leben

bald wieder in normalen Bahnen

gestalten zu können

 

Doch nicht dass diese

Befehlsgewalt für die

verschiedensten Situationen

ausgenutzt werden kann

 

-----------------------------------------------

 

Egal wo die Armee

sich auch gerade befindet

es sollte keinen

Menschen gestattet sein

 

Wie viele der Unmenschlichkeit

darin erteilen zu können

dazu sollten die Soldatinnen

und Soldaten sich wehren können

 

An diesen kriegerischen Handlungen

nicht teilzunehmen und genauso

über ihren Gesundheitszustand

selber in fragwürdigen Situationen

entscheiden zu können

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Kommentare

  • Kubel,Karl Heinz (Dienstag, 08. Februar 2022 12:28)

    Ist ja ein Umfangreiches Angebot.Herzliche Grüße Karl Heinz

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