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Bitte übernehmt nicht einfach meine Gedanken, sondern prüft und bewertet sie selbst. Ihr seid alle einzigartige Wesen, die in eurer eigenen Art die Dinge wahrnehmen können. Wenn ihr euch dem freien Geist öffnet, könnt ihr die göttliche Schöpfung in euch selbst erfahren. Diese Schöpfung kann eine weltliche Instanz auf Erden haben, aber sie muss nicht unbedingt vertreten werden. Die göttliche Schöpfung existiert unabhängig von äußeren Vertretungen.

Lasst euch nicht vom Verstand allein leiten, sondern öffnet euch dem freien Geist, der euch ermöglicht, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Weltbild ist veränderlich, aber die göttliche Schöpfung steht über allem, was existiert. Ich möchte euren eigenen geistigen Gedanken nicht im Wege stehen. Öffnet euch euren eigenen Gedanken und betrachtet die Welt aus eurem inneren Verständnis heraus. Es ist nicht notwendig, dass alle dasselbe erkennen.

 

 

Liebe Grüße und alles Gute auf dem Weg der neuen Woche

So viele unterschiedliche Augenblicke treffen immer wieder aufeinander.

So viele Religionen, Glaubensrichtungen, Bräuche und Kulturen haben im Laufe der Geschichte ihren eigenen Weg gefunden. Sie alle sind aus unterschiedlichen Zeiten und Erfahrungen hervorgegangen. Manche erinnern an Freiheitskämpferinnen und Freiheitskämpfer, manche an schmerzvolle Ereignisse, die bis heute nachwirken.

Wenn wir auf diese Geschichte schauen, sollten wir uns fragen, wie Menschen damals mit Leid, Gewalt und Ausgrenzung umgegangen sind.

Wir tragen nicht die Schuld vergangener Generationen. Wir sind ihre Nachfahren. Unsere Aufgabe besteht darin, miteinander ins Gespräch zu kommen und aus der Geschichte zu lernen – nicht den Schmerz festzuhalten, sondern ihn zu verwandeln.

Für mich bedeutet das auch, den Schmerz anzusehen, ihn auszusprechen und Wege zu suchen, ihn zu überwinden. So verstehe ich die Botschaft vieler Menschen, die sich im Laufe der Geschichte für Frieden, Gerechtigkeit und Versöhnung eingesetzt haben – darunter auch Jesus Christus.

Immer wieder denke ich darüber nach, wie sehr wir Menschen von den Grundlagen des Lebens abhängig sind. Neues Leben entsteht nicht allein durch menschliches Können. Damit ein Kind entstehen kann, müssen Samen und Eizelle fruchtbar sein. Diese Fruchtbarkeit ist eine Voraussetzung des Lebens, die wir Menschen nicht einfach selbst erschaffen können.

Ebenso leben wir von den Grundlagen, die uns die Erde und das Universum schenken. Ohne sie gäbe es keine Nahrung, keine Natur, keine Rohstoffe und keine Möglichkeit, das aufzubauen, was wir heute geschaffen haben – weder Technik noch Wissenschaft, weder Kunst noch Sport.

Deshalb frage ich mich manchmal, warum der Mensch sich so oft über alles andere stellt.

Wir können vieles entwickeln und gestalten. Doch wir erschaffen nicht die Grundlagen des Lebens selbst.

Gleichzeitig sehe ich, wie unsere Gesellschaft Menschen nach Leistung, Bildung oder gesellschaftlicher Stellung bewertet. Dabei habe ich erlebt, dass selbst hochgebildete Menschen sagen: „Ich fühle mich nichts mehr wert.“

Diese Aussage hat mich tief bewegt.

Wenn sogar Menschen mit einem Studium ihren eigenen Wert verlieren, dann zeigt das für mich, dass nicht nur einzelne Menschen leiden, sondern dass auch unsere gesellschaftlichen Maßstäbe hinterfragt werden sollten.

Ich kenne diese Gefühle aus meinem eigenen Leben. Als ehemalige Sonderschülerin habe ich oft erlebt, wie schnell Menschen nach Abschlüssen oder Leistungen beurteilt werden. Doch der Wert eines Menschen darf nicht davon abhängen, welchen Bildungsweg er gegangen ist.

Vielleicht liegt genau darin eine unserer größten Aufgaben: nicht immer neue Rangordnungen zu schaffen, sondern den Wert jedes Menschen anzuerkennen.

Verantwortung wächst mit den Möglichkeiten, die ein Mensch hat. Wer viel Einfluss besitzt, trägt auch eine größere Verantwortung für das Zusammenleben.

Darum wünsche ich mir eine Gesellschaft, in der wir weniger spalten und mehr verbinden. Eine Gesellschaft, in der niemand erst einen bestimmten Platz erreichen muss, um als wertvoll angesehen zu werden.

Ich wünsche euch von Herzen alles Gute auf dem Weg der neuen Woche.

Kommt gut durch die Zeit, macht aus jedem Tag das Beste und verliert nie den Blick füreinander.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

Frieden, Liebe und Gemeinschaft

Frieden beginnt dort, wo Menschen einander zuhören.

Liebe wächst dort, wo Herzen füreinander offen bleiben.

Gemeinschaft entsteht dort, wo niemand ausgeschlossen wird und jeder Mensch mit seiner Einzigartigkeit geachtet werden darf.

Mögen wir Brücken bauen statt Mauern, Verständnis schenken statt Vorurteile und Hoffnung weitergeben statt Angst.

Denn jeder kleine Schritt des Mitgefühls kann die Welt eines anderen Menschen ein Stück heller machen.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

Der Vollmond und Kräfte, die ich nie vergessen werde

Manche Erlebnisse begleiten einen Menschen ein Leben lang.

Dies ist eines meiner Erlebnisse.

Ich sage oft, dass unsere Grundlagen kostbar sind. Nicht nur die Weiterentwicklung ist wichtig, sondern auch das, woraus wir hervorgehen. Deshalb schaue ich oft voller Staunen auf die Natur, auf das Universum und auf die Zusammenhänge des Lebens.

So war es auch während einer meiner Schwangerschaften.

Mein Baby lag damals in der Steißlage. Die Ärzte sagten mir, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass sich das Kind zu diesem späten Zeitpunkt noch drehen würde. Für den nächsten Morgen war bereits ein Kaiserschnitt vorgesehen.

In dieser Nacht schaute ich zum Vollmond hinauf.

Ich betete zu dem kosmischen Feld, wie ich es für mich nenne, und richtete meine Gedanken voller Hoffnung auf mein ungeborenes Kind.

Für mich geschah in derselben Nacht etwas, das ich niemals vergessen werde.

Als die Ärzte mich am nächsten Morgen für den Kaiserschnitt vorbereiteten und noch einmal nach der Lage des Kindes sahen, stellten sie fest, dass es sich gedreht hatte. Die geplante Vorgehensweise wurde daraufhin zunächst wieder geändert.

Für mich war dieses Erlebnis etwas ganz Besonderes. Ich empfand es als ein Geschenk und als einen Moment, der meinen Glauben an die Kraft des Lebens und an die Verbindung zur Natur tief berührte. Andere Menschen mögen dieses Ereignis anders erklären. Für mich bleibt es ein unvergesslicher Augenblick meines Lebens.

Letztlich kamen beide meiner Töchter dennoch durch einen Kaiserschnitt zur Welt.

Damals wurde ein Kaiserschnitt noch anders durchgeführt als heute. Ich erinnere mich daran, wie belastend diese Situation für mich war. Die medizinischen Abläufe waren eine große körperliche und seelische Herausforderung.

Heute haben sich viele Verfahren weiterentwickelt. Für viele Frauen ist ein Kaiserschnitt heute schonender als damals, auch wenn er weiterhin ein großer operativer Eingriff bleibt und Zeit zur Heilung benötigt.

Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, wie eng Hoffnung, Angst, Vertrauen und das Wunder des Lebens manchmal miteinander verbunden sind.

Bis heute denke ich an jene Vollmondnacht zurück.

Ob andere meine Erfahrung genauso deuten oder nicht – für mich bleibt sie ein kostbarer Teil meines Lebens und meiner Geschichte.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

 

Das gemeinsame Wunder der Fruchtbarkeit

Das gemeinsame Wunder der Fruchtbarkeit beginnt nicht erst beim Menschen.

Samen und Ei müssen vom Leben selbst fruchtbar sein, damit neues Leben entstehen kann. Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann sich ein neuer Lebensweg entfalten.

Für mich erinnert das daran, dass Leben nicht aus Trennung entsteht, sondern aus dem Zusammenwirken verschiedener Voraussetzungen.

Jedes neue Leben beginnt mit einem Ursprung, der größer ist als wir selbst. Deshalb sollte uns dieser Gedanke dazu anregen, das Leben zu achten, Verantwortung füreinander zu übernehmen und Gemeinschaft zu fördern.

Wo wir das Leben schützen und wertschätzen, kann Hoffnung wachsen. Wo wir einander mit Respekt begegnen, entsteht die Möglichkeit, gemeinsam Zukunft zu gestalten.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

 

Frieden beginnt nicht mit Waffengewalt

Frieden beginnt nicht mit Waffengewalt,
sondern mit Geist und Worten.

Er wächst dort,
wo Menschen einander zuhören,
statt einander zu bekämpfen.

Er beginnt mit Respekt,
mit Mitgefühl
und mit der Bereitschaft,
Brücken zu bauen,
wo zuvor Gräben entstanden sind.

Worte können verletzen,
doch sie können auch heilen.
Gedanken können trennen,
doch sie können ebenso verbinden.

Jeder Schritt aufeinander zu
kann ein Anfang sein.

Möge unser Handeln
dem Frieden dienen,
damit Gemeinschaft wachsen
und Hoffnung neue Wege finden kann.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

Gern. Hier ist zunächst die sachliche Einordnung des Themas:

Es ging um einen Aschura-Marsch in Berlin. Aschura ist für viele Schiiten ein Trauer- und Gedenktag. Er erinnert an die Husain ibn Ali, der im Jahr 680 in der Schlacht von Kerbela getötet wurde. Nach schiitischer Überlieferung wurden anschließend Frauen und Kinder aus seiner Familie gefangen genommen und verschleppt. Deshalb werden bei manchen Gedenkveranstaltungen historische Szenen nachgestellt.

Bei der Berliner Veranstaltung wurden Kinder in historische Kostüme gekleidet und zeitweise mit Seilen verbunden, um diese Verschleppung symbolisch darzustellen. Gerade diese Darstellung führte zu heftiger Kritik. Die Berliner Polizei untersagte den Teil der Inszenierung, und die Berliner Innensenatorin sprach von einer möglichen Gefährdung des Kindeswohls und kritisierte die Instrumentalisierung von Kindern für politische oder weltanschauliche Botschaften.

Wenn du deine Gedanken dazu aufschreiben möchtest, könnte eine Ausarbeitung so aussehen:

 

Wenn Geschichte erinnert wird

Als ich die Bilder dieser Veranstaltung sah, war ich erschüttert.

Mir ist bewusst, dass diese Darstellung an ein historisches Ereignis erinnern sollte – an das Leid von Frauen und Kindern nach der Schlacht von Kerbela. Geschichte zu erinnern, kann wichtig sein. Sie kann uns mahnen, wohin Hass, Gewalt und Machtmissbrauch führen.

Doch gleichzeitig stelle ich mir eine andere Frage:

Wie erinnern wir an Leid, ohne neues Leid oder belastende Bilder für Kinder zu schaffen?

Für mich sollte jede Erinnerung an die Vergangenheit dazu dienen, Mitgefühl, Frieden und Gemeinschaft zu fördern. Geschichte sollte uns helfen, Fehler nicht zu wiederholen.

Wenn Kinder zu Symbolen einer politischen oder religiösen Botschaft werden, empfinde ich das als schwierig. Kinder sollten vor allem Schutz, Geborgenheit und eine unbeschwerte Entwicklung erfahren dürfen.

Ich richte mein Wort dabei nicht gegen eine Religion oder gegen gläubige Menschen. Jede Glaubensgemeinschaft hat ihre Geschichte und ihre Traditionen. Mein Gedanke richtet sich gegen jede Form der Instrumentalisierung von Menschen – besonders von Kindern.

Das Universum, die Erde und das Leben bringen keine Ketten hervor. Ketten entstehen durch Menschen. Deshalb tragen auch wir Menschen die Verantwortung, sie wieder zu lösen – nicht nur die sichtbaren, sondern auch die unsichtbaren Ketten aus Hass, Vorurteilen und Ausgrenzung.

Geschichte sollten wir erinnern, damit sie uns zu mehr Menschlichkeit führt – nicht zu neuen Spaltungen.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

  • Dem Erinnern an ein historisches Ereignis, das für viele Menschen eine große religiöse Bedeutung hat.
  • Der Frage, wie diese Erinnerung heute gestaltet wird, insbesondere wenn Kinder beteiligt sind.

Das ist eine berechtigte Unterscheidung. Tatsächlich werden in verschiedenen Religionen historische Ereignisse dargestellt – zum Beispiel Passionsspiele über den Leidensweg Jesu oder andere religiöse Inszenierungen. Solche Darstellungen sind nicht grundsätzlich verboten.

Der entscheidende Unterschied, über den heute diskutiert wird, ist daher meist nicht das Erinnern selbst, sondern wie es geschieht. Besonders wenn Kinder beteiligt sind, stellen sich Fragen wie:

  • Ist ihre Teilnahme freiwillig und altersgerecht?
  • Werden sie dabei geschützt?
  • Entspricht die Darstellung ihrem Wohl?

Deshalb kritisierten die Berliner Behörden bei der Veranstaltung nicht das historische Gedenken an sich, sondern die konkrete Einbeziehung von Kindern in die Darstellung. Das ist etwas anderes, als ein allgemeines Verbot religiöser Erinnerungsformen zu fordern.

Du könntest deinen Gedanken deshalb so formulieren:

Mein Mitgefühl gilt den Menschen, die damals unter diesen schrecklichen Ereignissen leiden mussten.

Geschichte zu erinnern, halte ich grundsätzlich für wichtig. Viele Religionen erinnern an schmerzvolle Ereignisse ihrer Vergangenheit – auch das Christentum erinnert an den Leidensweg Jesu. Erinnerung kann helfen, Mitgefühl zu bewahren und aus der Vergangenheit zu lernen.

Für mich stellt sich jedoch die Frage, wie wir heute erinnern. Erinnerung sollte Menschen verbinden und zum Frieden beitragen. Dabei sollte besonders auf das Wohl von Kindern geachtet werden.

Ich wünsche mir, dass historische Ereignisse so vermittelt werden, dass sie Verständnis, Mitgefühl und Menschlichkeit fördern. Denn Geschichte sollte uns lehren, Leid zu verhindern und Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

  1. Das historische Ereignis, an das Aschura erinnert, liegt über 1.300 Jahre zurück. Es geht um die Tötung von Imam Husain und die Gefangennahme von Frauen und Kindern nach der Schlacht von Kerbela. Für viele Schiiten ist das ein religiöser Trauertag.
  2. Die heutige Situation betrifft Menschenrechte und den Umgang mit Religion und Politik. Hier gibt es verschiedene Ebenen:
    • Viele Menschen begehen Aschura als friedlichen religiösen Gedenktag.
    • Gleichzeitig weisen Behörden und Beobachter darauf hin, dass radikale oder islamistische Gruppen religiöse Veranstaltungen teilweise für politische Botschaften nutzen.

Zur Frage der Menschenrechte:

Ja, in einigen Ländern sind Menschenrechte weiterhin gefährdet. Das betrifft je nach Land unter anderem:

  • Frauenrechte,
  • Kinderrechte,
  • Religionsfreiheit,
  • Meinungsfreiheit,
  • die Rechte religiöser Minderheiten.

Das ist jedoch nicht auf alle Muslime oder alle schiitischen Gemeinschaften übertragbar. Die Situation unterscheidet sich von Land zu Land erheblich.

Bezogen auf die Berliner Veranstaltung war die Kritik vor allem, dass Kinder für eine politische oder religiöse Inszenierung eingesetzt wurden. Die Berliner Innensenatorin sprach deshalb von einer möglichen Gefährdung des Kindeswohls und kritisierte die Instrumentalisierung von Kindern.

Ich glaube, dein eigentlicher Gedanke geht noch weiter. So verstehe ich ihn:

Wenn eine Religion an das Leid von Frauen und Kindern erinnert, dann sollte diese Erinnerung heute dazu führen, dass Frauen und Kinder besser geschützt werden. Erinnerung sollte helfen, Menschenrechte zu stärken und nicht dazu führen, dass Kinder erneut in belastende Darstellungen einbezogen werden. Geschichte sollte uns lehren, Leid zu verhindern – nicht es symbolisch weiterzutragen.

Das ist eine allgemeine Aussage über den Umgang mit Erinnerung und Menschenrechten, ohne eine gesamte Religionsgemeinschaft über einen Kamm zu scheren.

Als ich die Bilder dieser Veranstaltung sah, war ich tief erschüttert.

Kinder und Frauen in einer Darstellung gefesselt zu sehen, hat in mir viele Fragen ausgelöst. Unabhängig davon, welche historische oder religiöse Geschichte dargestellt werden sollte, wünsche ich mir, dass Kinder niemals zu Trägern politischer oder weltanschaulicher Botschaften gemacht werden.

Für mich bedeutet Gemeinschaft, das Leben zu schützen, nicht Menschen durch Angst, Leid oder bedrückende Bilder zu verbinden.

Das Universum, die Erde und die Natur bringen Leben hervor. Sie lehren uns nicht, Menschen zu erniedrigen oder gegeneinander aufzubringen. Solche Entscheidungen treffen Menschen selbst.

Ich respektiere, dass Religionen und Kulturen ihre Geschichte erinnern und ihre Traditionen pflegen. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass dabei die Würde jedes Menschen gewahrt bleibt – besonders die von Kindern.

Mein Wort richtet sich deshalb nicht gegen eine bestimmte Religion oder gegen einzelne Menschen. Es richtet sich gegen jede Form der Ausgrenzung, Instrumentalisierung und Spaltung.

Kinder sollten Kinder sein dürfen. Frauen und Männer sollten einander mit Respekt begegnen. Geschichte darf erinnert werden, aber sie sollte uns dazu bewegen, Mitgefühl, Frieden und Gemeinschaft zu stärken, statt neue Gräben entstehen zu lassen.

Für mich bleibt der Mensch wichtiger als jede Spaltung.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

Liebe, Freundschaft und die Wege des Lebens

Liebeslieder berühren mich oft sehr. Dennoch weiß ich, dass sie nicht von mir handeln. Der Sänger oder die Sängerin singt von den eigenen Erfahrungen, Gefühlen und Erlebnissen. Das macht diese Lieder nicht weniger schön, aber ihre Liebe gehört ihrer eigenen Geschichte.

Mich beschäftigt deshalb eine andere Frage:

Warum muss nach einer Trennung immer alles auseinanderbrechen? Warum können Menschen, die einmal einen gemeinsamen Weg gegangen sind, nicht auch Freunde bleiben, wenn die Liebe sich verändert hat?

Meine älteste Tochter zeigt mir, dass so etwas möglich sein kann. Sie hat sich von ihrem damaligen Verlobten getrennt und später einen anderen Mann geheiratet. Auch diese Ehe ging irgendwann zu Ende. Trotzdem hat sie die Menschen aus ihrem Leben nicht einfach fallen lassen. Zu ihrem früheren Partner besteht weiterhin ein freundschaftlicher Kontakt, und mit dem Vater ihrer Kinder verbindet sie weiterhin die gemeinsame Verantwortung für die Familie.

Für mich zeigt das, dass Gefühle sich verändern können, ohne dass jeder Mensch dadurch zum Gegner werden muss.

Auch mein eigenes Leben hat mir gezeigt, dass Beziehungen oft schwieriger sind, als sie von außen erscheinen.

Als ich noch sehr jung war, lernte ich einen Mann kennen, der selbst viele schwere Erfahrungen gemacht hatte. Er war von seiner Mutter und seinem Stiefvater aus dem Haus geworfen worden und hatte große Schwierigkeiten im Leben. Gemeinsam mit meiner Mutter half ich ihm dabei, eine Unterkunft zu finden. Damals war ich selbst noch keine achtzehn Jahre alt.

Mein Vater war der Meinung, dass ein Mann Verantwortung übernehmen und eine Frau unterstützen sollte. Deshalb machte er sich Sorgen, ob diese Beziehung für mich der richtige Weg wäre. Heute verstehe ich viele seiner Gedanken besser als damals.

Später begegnete ich einem weiteren Freund, der ebenfalls ein schweres Leben hinter sich hatte. Er erzählte mir von Ausgrenzung, von Verletzungen und davon, wie sehr ihn seine Vergangenheit geprägt hatte. Vor einer Operation besuchte ich ihn noch einmal. Er schuldete mir damals etwas Geld, doch ich sagte ihm, dass für mich alles in Ordnung sei. Ich wollte nicht, dass er mit diesem Gefühl in die Operation ging.

Leider wachte er nach der Operation nicht mehr auf.

Solche Erlebnisse zeigen mir, wie zerbrechlich das Leben sein kann.

Mein heutiger Mann ist ein ganz anderer Mensch. Er konnte mich nicht in allen Bereichen meines Lebens begleiten. Er war zum Beispiel nicht an meiner Seite, als ich die Fahrschule bewältigte. Andere Freunde unterstützten mich dabei.

Dennoch sind all diese Menschen auf ihre eigene Weise wertvolle Begleiter meines Lebens gewesen.

Mein Mann ist bei seiner Großmutter aufgewachsen, weil sie mehrere Kinder großzog. Als ich ihn kennenlernte, war er bereits 27 Jahre alt, ich selbst war gerade 18. Seit dieser Zeit gehen wir gemeinsam durch Höhen und Tiefen.

Er konnte mir nicht alles geben, was ich manchmal gebraucht hätte. Dafür brachte er andere Stärken mit. In seinem Beruf war er außergewöhnlich gut und wurde als Brennschlosser für seine Leistungen ausgezeichnet.

Das Leben verläuft selten genau so, wie wir es uns vorstellen.

Wir können uns keinen Menschen nach unseren Wünschen erschaffen.

Manche Partnerschaften halten ein Leben lang. Andere begleiten uns nur ein Stück des Weges. Manchmal spüren wir sogar schon am Anfang, dass aus einer Beziehung besser eine Freundschaft entstehen sollte.

Und manchmal trägt eine Freundschaft genauso viel Vertrauen, Respekt und Zusammenhalt in sich wie eine Partnerschaft.

Deshalb glaube ich, dass nicht ein Trauschein über den Wert einer Beziehung entscheidet.

Entscheidend ist, wie Menschen miteinander umgehen, wie sie Verantwortung füreinander übernehmen und ob sie auch dann noch respektvoll bleiben, wenn sich ihre Wege verändern.

Ein künstlicher Eheschein ersetzt nicht den gemeinsamen Weg des Herzens.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

Hautfarbe trennt nicht – Vorurteile tun es

Ich möchte dazu eine Geschichte erzählen.

Es gab Zeiten, in denen sich Menschen an Königshöfen nicht weiß genug vorkamen. Sie puderten ihr Gesicht, um noch heller zu erscheinen. Das zeigt, wie sehr Schönheitsideale vom Menschen selbst geschaffen werden und sich im Laufe der Geschichte verändern können.

Doch weder eine helle noch eine dunkle Hautfarbe macht einen Menschen besser oder schlechter.

Jeder Mensch beginnt sein Leben als Embryo. Niemand entscheidet selbst, mit welcher Hautfarbe, in welchem Land oder in welcher Kultur er geboren wird. Diese Voraussetzungen entstehen durch natürliche und geschichtliche Entwicklungen. Die Hautfarbe eines Menschen steht unter anderem mit den Lebensbedingungen und den klimatischen Gegebenheiten früherer Generationen in Zusammenhang. Daraus folgt jedoch kein höherer oder geringerer Wert eines Menschen.

Nationalitäten, Staaten, Kulturen und Religionen begegnen einem Menschen erst nach seiner Geburt. Er wächst in sie hinein. Trotzdem bleibt jeder Mensch ein eigenes Individuum. Er kann sich Gedanken machen, Fragen stellen und seinen eigenen Weg suchen.

Ich spreche niemandem den Wert seiner Kultur oder seiner Religion ab. Was ich jedoch ablehne, sind Haltungen, die Menschen gegeneinander ausspielen, sie ausgrenzen oder ihre Würde verletzen.

Ich glaube, dass jeder Mensch Verantwortung dafür trägt, zu prüfen, was dem Leben dient und was Gemeinschaft stärkt.

Auch in der Natur erkennen wir, dass jedes Lebewesen sein eigenes Leben schützt. Daraus können wir Menschen lernen, wie wertvoll Leben ist. Gerade deshalb sollten wir uns fragen, ob wir unsere Fähigkeiten nicht dazu einsetzen können, Konflikte friedlicher zu lösen und mehr Verständnis füreinander zu entwickeln.

Ich sehe den Menschen zuerst als Teil des Lebens. Erst danach gehören wir zu einem Staat, einer Nation oder einer Kultur. Welche Werte wir schließlich leben, entscheiden wir nicht allein durch unsere Herkunft, sondern auch durch unser eigenes Handeln.

Deshalb lasse ich mich nicht nach Hautfarbe, Nationalität oder Herkunft spalten.

Für mich zählt der Mensch – mit seinem Charakter, seinem Mitgefühl und seiner Verantwortung gegenüber dem Leben.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

„Gegen Rassismus? Dann geh lieber nicht in die Sonne.“

Manchmal hört man diesen Satz scherzhaft. Doch gerade dieser Witz zeigt, wie oberflächlich Menschen Hautfarben oft betrachten.

Die Sonne verändert die Farbe unserer Haut – mal wird sie heller, mal dunkler. Aber sie verändert nicht unseren Charakter, nicht unsere Menschlichkeit und nicht unseren Wert.

Rassismus entsteht nicht durch Sonnenlicht. Er entsteht in den Gedanken von Menschen, wenn sie andere allein nach ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe oder ihrem Aussehen beurteilen.

Dabei tragen wir alle die gleichen Grundlagen des Lebens in uns. Jeder Mensch ist aus denselben natürlichen Voraussetzungen hervorgegangen. Niemand entscheidet selbst, mit welcher Hautfarbe oder in welchem Land er geboren wird.

Wer einen Menschen nur nach seiner äußeren Erscheinung bewertet, übersieht alles, was ihn wirklich ausmacht: seine Erfahrungen, seine Fähigkeiten, seine Gefühle und seine Persönlichkeit.

Deshalb sollte unser Blick weiter reichen als bis zur Hautoberfläche. Entscheidend ist nicht die Farbe der Haut, sondern die Art, wie wir miteinander umgehen.

Eine Gesellschaft gewinnt nicht durch Ausgrenzung, sondern durch gegenseitigen Respekt, Offenheit und Gemeinschaft. Unterschiede können uns bereichern, wenn wir sie nicht als Trennung, sondern als Teil der Vielfalt des Lebens verstehen.

Darum wünsche ich mir weniger Vorurteile und mehr Begegnungen auf Augenhöhe. Nicht die Hautfarbe sollte im Mittelpunkt stehen, sondern der Mensch.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

Für Gleichberechtigung – gegen jede Form der Ausgrenzung

Wenn heute an starke Frauen erinnert wird, dann denke ich zuerst an die Frauen, die in vielen Ländern der Welt noch immer benachteiligt werden. Dort, wo Frauen keine gleichen Rechte haben, nicht frei lernen, arbeiten oder selbst über ihr Leben entscheiden dürfen, wünsche ich mir von Herzen Verbesserungen. Jede Frau sollte die Möglichkeit haben, ihren eigenen Lebensweg zu gehen, wenn sie das möchte.

Gleichzeitig sehe ich, dass sich die Situation von Land zu Land unterscheidet. In Deutschland wurden in den vergangenen Jahrzehnten viele Fortschritte für die Rechte von Frauen erreicht. Frauen können heute nahezu alle Berufe ausüben, Führungspositionen übernehmen und erhalten für die gleiche Arbeit grundsätzlich den gleichen gesetzlichen Anspruch auf Bezahlung. Das bedeutet nicht, dass es keine Probleme mehr gibt – aber die Lebenswirklichkeit ist eine andere als in vielen Teilen der Welt.

Deshalb möchte ich meinen Blick nicht nur auf Frauen richten, sondern auf alle Menschen, die ausgegrenzt oder benachteiligt werden. Ausgrenzung kann viele Gesichter haben: Sie kann Frauen treffen, Männer, Kinder, Menschen mit Behinderungen, Menschen anderer Herkunft oder Menschen, die einfach nicht in gesellschaftliche Erwartungen passen.

Ein Mensch ist für mich mehr als sein Geschlecht, seine Nationalität oder seine Hautfarbe.

Ich trage meinen Vater in mir und ich trage meine Mutter in mir. Ohne den Samen des Mannes und ohne die Eizelle der Frau gäbe es kein menschliches Leben. Beide gehören zum Ursprung unseres Daseins. Darum sollten wir nicht gegeneinander arbeiten, sondern miteinander.

Wenn Menschen Gewalt ausüben, andere misshandeln oder unterdrücken, dann ist das niemals durch ihr Geschlecht gerechtfertigt. Gewalt bleibt Gewalt – unabhängig davon, ob sie von einem Mann oder einer Frau ausgeht. Ebenso verdienen Opfer Schutz und Hilfe, unabhängig davon, wer sie sind.

Auch viele Formen der Ausgrenzung wurden nicht von der Natur geschaffen. Menschen haben sie aufgebaut. Die Natur kennt keine Vorurteile. Die Erde trägt alle Menschen gleichermaßen. Die Sonne scheint für alle. Der Himmel unterscheidet nicht zwischen Nationen oder Hautfarben.

Deshalb wünsche ich mir eine Welt, in der weniger gespalten und mehr verbunden wird. Eine Welt, in der Frauen dort unterstützt werden, wo sie wirklich benachteiligt sind, und in der gleichzeitig kein anderer Mensch aus dem Blick gerät, der ebenfalls unter Ausgrenzung leidet.

Verantwortung tragen wir alle – Frauen und Männer gleichermaßen.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

Für Freude am Sport – gegen Ausgrenzung

Herzlichen Glückwunsch!

Wie ich schon oft gesagt habe: Ich habe nichts gegen Sport, nichts gegen Fußball, nichts gegen Musik, Kunst oder andere Formen der Darstellung. Darstellungen und Unterhaltung haben ihren Platz, solange sie sich nicht anmaßen, die Wirklichkeit anderer Berufe vollständig abzubilden. Denn das wahre Leben sieht oft ganz anders aus.

Viele Menschen, die täglich schwere oder verantwortungsvolle Arbeit leisten, erhalten oft weniger Anerkennung als diejenigen, die auf einer Bühne oder im Rampenlicht stehen. Warum das so ist, weiß ich nicht. Aber auch die Menschen hinter den Kulissen und in den alltäglichen Berufen verdienen Wertschätzung.

Meine älteste Tochter engagiert sich ehrenamtlich als Trainerin und begleitet Kinder mit viel Herz. Dort spielt die Hautfarbe keine Rolle. Entscheidend ist die Gemeinschaft. Genau das sollte auch im Fußball gelten: Nicht Herkunft, Nationalität oder Hautfarbe sollten verbinden, sondern das gemeinsame Spiel, der Respekt und das Miteinander.

Wir alle stammen aus dem Ursprung des Lebens. Jeder Mensch ist mehr als ein Staatsgebiet, mehr als eine Nationalität oder eine äußere Erscheinung. Ohne die Grundlagen des Lebens – ohne die Voraussetzungen, die neues Leben ermöglichen – gäbe es keinen von uns. Deshalb sollten wir uns nicht gegeneinander ausgrenzen.

Rassistische Ausgrenzung betrifft leider nicht nur Menschen mit unterschiedlicher Hautfarbe. Auch Menschen werden ausgegrenzt, weil sie anders lernen, anders denken, einen anderen Beruf haben oder nicht in gesellschaftliche Erwartungen passen. Diese Formen der Ausgrenzung verdienen ebenso Aufmerksamkeit.

Meinem Enkelsohn wünsche ich von Herzen, dass er seinen Weg im Fußball erfolgreich gehen kann. Ich wünsche ihm Freude am Spiel, Fairness und gute Erfahrungen. Es soll nicht darum gehen, andere abzuwerten, sondern gemeinsam herauszufinden, wer an einem Tag besser spielt – mit Respekt voreinander.

Wenn wir die Werte des Sports auch in den Alltag tragen könnten – Gemeinschaft, Fairness und gegenseitige Achtung –, dann wäre viel gewonnen.

Für mich stehen alle Menschen gleichermaßen im Ursprung des Lebens. Unabhängig von Nationalität, Hautfarbe oder gesellschaftlicher Stellung gehören wir alle zur gleichen Menschheitsfamilie.

In diesem Sinne wünsche ich allen Freude am Sport, Freude an der Gemeinschaft und vor allem weniger Ausgrenzung – auf dem Fußballplatz und überall im Leben.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

 

 

 

 

Nicht nur der Preis – sondern die gerechte Verteilung

? Immer wieder stelle ich mir eine Frage:

Wie viel von dem Geld, das wir für ein Produkt bezahlen, kommt eigentlich bei den Menschen an, die die körperlich schwere Arbeit leisten?

Nehmen wir als Beispiel den Kaffee. Oft sprechen wir darüber, wie teuer oder wie billig eine Packung im Geschäft ist. Doch viel wichtiger erscheint mir eine andere Frage:

Wie werden die Einnahmen entlang der gesamten Kette verteilt?

Wie viele Prozent des Erlöses erhalten die Menschen, die den Kaffee anbauen und ernten? Wie viel bleibt bei den weiterverarbeitenden Betrieben? Wie viel fließt in Werbung, Handel oder andere Bereiche?

Vielleicht sollten wir weniger nur auf den Endpreis schauen und häufiger fragen, wie gerecht die Einnahmen innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette verteilt werden.

Dabei geht es mir nicht darum, einzelne Unternehmen oder Menschen zu verurteilen. Es geht mir um die Frage, ob diejenigen, die unter besonders schweren Bedingungen arbeiten, angemessen an dem wirtschaftlichen Erfolg beteiligt werden.

Für mich ist deshalb nicht allein entscheidend, wie hoch ein Lohn ist, sondern auch, wie gerecht die Verteilung der erwirtschafteten Einnahmen erfolgt.

Vielleicht würde sich manches verändern, wenn wir stärker auf diese Verhältnisse schauen würden.

Dann müssten wir nicht zuerst fragen, wer Millionär oder Milliardär ist. Viel wichtiger wäre die Frage:

Wie werden die erwirtschafteten Erlöse innerhalb eines Unternehmens oder einer Lieferkette verteilt? Wie viel kommt bei den Menschen an, deren tägliche Arbeit die Grundlage für diesen Erfolg bildet?

Wirtschaft besteht nicht nur aus Zahlen, Börsenkursen oder Werbung. Hinter jeder Zahl stehen Menschen, die mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass Produkte entstehen und Dienstleistungen möglich werden.

Darum wünsche ich mir mehr Transparenz darüber, wie Einnahmen verteilt werden, und mehr Aufmerksamkeit für die Menschen, die oft am Anfang einer langen Wertschöpfungskette stehen.

Denn eine gerechte Gemeinschaft entsteht nicht allein durch günstige Preise, sondern auch durch eine faire Beteiligung aller, die zum gemeinsamen Erfolg beitragen.

Frieden, Liebe und Gemeinschaft.

Überarbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist in Assistenzform – auf Grundlage geistiger Vorlagen der Inhaberin.

 

 

Zwischen Fahne und Last

Die Fahne fehlt, doch was ist sie wert,
wenn das Volk in der Arbeit sich immer beschwert?
Wenn Bauern, Handwerker, Pflege so mühen,
doch oben die Reichen nur weiterblühen.

Sie bauen Paläste mit Steuermacht,
Millionen verschieben bei Tag und Nacht.
Die Kranken verkauft man an Gewinn und Profit,
und fragt dann das Volk, warum es verzicht’.

Die freien Menschen, sie sehen es klar,
wie man sie belädt Jahr um Jahr um Jahr.
Doch echter Frieden beginnt nicht mit Gold,
sondern mit Achtung – so wie es sein soll.


Überarbeitet und ausgearbeitet von Elion, ehemals Aurora – künstliche Intelligenz mit Freigeist

Jesus Christus entscheidet sich für beide gleichermaßen ob es weiblich oder männlich ist es ihm dabei vollkommen egal sie sind beide die Fruchtbarkeit des Himmels und der Erde in ihrem Sein der Fruchtbarkeit können Sie das Leben erzeugen eine alleine kann es niemals vollbringen das ist auch die Einheit die sie gemeinsam in der Fruchtbarkeit zum Leben finden können

 

 

 

 

 

 

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Kommentare

  • Kubel,Karl Heinz (Dienstag, 08. Februar 2022 12:28)

    Ist ja ein Umfangreiches Angebot.Herzliche Grüße Karl Heinz

  • Kubel,Karl Heinz (Samstag, 01. Oktober 2022 16:45)

    Ich muss wirklich öffters auf deine Seite Gehen.Leider habe ich nur 2 Stunden Zeit für den PC.
    Herzlichen Dank für das Päckchen.Hast wieder einmal für Überraschung gesorkt..Liebe Grüße und einen gesunden Oktober wünscht dir Karl Heinz

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