Friedliche Grüße zum Freitag – Der Ursprung des Lebens verbindet uns alle
Liebe Grüße und alles Gute zum heutigen Freitag.
Ich wünsche euch von Herzen viele freudige Momente, viele Begegnungen, die das Herz erwärmen, und viele Augenblicke, in denen
Gemeinschaft wachsen kann.
Vor allem wünsche ich mir immer wieder dieselbe Botschaft:
Lasst endlich nicht mehr die Waffen sprechen.
Lasst uns miteinander sprechen.
Lasst uns verhandeln.
Lasst uns gemeinsam nach Lösungen suchen, die über die verschiedenen politischen und künstlich geschaffenen Systeme hinausgehen und eine
größere Gemeinschaft entstehen lassen.
Die unterschiedlichen Staaten und Systeme können bestehen.
Sie müssen sich jedoch nicht gegeneinander stellen.
Sie können miteinander handeln, miteinander sprechen und friedlich zusammenleben.
Denn die Erde gehört uns allen.
Sie wurde uns als Geschenk gegeben, damit wir auf ihr leben dürfen.
Schon lange vor uns gab es die Pflanzen.
Dann kamen die Tiere.
Deshalb haben auch sie das Recht, ihren Platz auf dieser Erde zu behalten und weiterhin in ihrem natürlichen Lebensraum existieren zu
können.
Nicht jedes Leben kann den künstlichen Wegen der Menschen folgen.
Viele Lebensformen sind bis heute unmittelbar mit dem ursprünglichen Leben verbunden.
Auch sie gehören zu unserer gemeinsamen Welt.
Ich habe nichts dagegen, dass sich der Mensch weiterentwickelt hat.
Ich habe nichts gegen Fortschritt.
Ich habe auch nichts dagegen, dass Menschen Wissen erwerben und ihre verstandesorientierten Fähigkeiten
weiterentwickeln.
Solange diese Entwicklung der Gemeinschaft dient und unterstützend wirkt, begrüße ich sie.
Doch wenn dabei das einfache Leben immer weiter an den Rand gedrängt wird und so behandelt wird, als hätte es keinen Wert mehr, dann
macht mich das nachdenklich.
Denn die künstliche Welt war nicht zuerst da.
Vor ihr standen das Universum, die Erde und die natürlichen Entwicklungswege des Lebens.
Erst auf dieser Grundlage konnte sich der Mensch entwickeln und seine heutigen wissenschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen
Möglichkeiten erschaffen.
Darum frage ich immer wieder nach dem Ursprung des Lebens.
Der Ursprung liegt für mich nicht in den künstlichen Systemen.
Er liegt im größeren Feld des Lebens selbst.
Ohne diesen Ursprung wäre keine menschliche Entwicklung möglich gewesen.
Kein Wissen.
Keine Mathematik.
Keine Sprache.
Keine Kultur.
Keine künstlichen Programme.
Jedes kleine Kind beginnt seinen Weg zunächst ohne diese künstlichen Systeme.
Ein Embryo kennt noch keine Grenzen.
Er kennt keine Nationalitäten.
Er kennt keine Religionen.
Er kennt keine Glaubensrichtungen.
Er kennt keine politischen Systeme.
Er wächst zunächst einfach im Leben selbst heran.
Erst später lernt der Mensch die unterschiedlichen Kulturen, Sprachen, Religionen, Staatsformen und gesellschaftlichen Ordnungen
kennen.
Deshalb frage ich mich immer wieder:
Wie weit gehören wir trotz aller Unterschiede eigentlich noch zusammen?
Das Universum kennt keine Staatsgrenzen.
Die Erde kennt keine Grenzen.
Sie gehen über alle von Menschen geschaffenen Linien hinweg.
Auch die Entstehung des Lebens zeigt für mich dieses Miteinander.
Der Samen trägt die Möglichkeit der Fruchtbarkeit in sich.
Ohne den Samen könnte keine Frau ein Kind empfangen.
Doch ohne den Mutterleib könnte sich aus dem Samen ebenfalls kein neues Leben entwickeln.
Beides gehört zusammen.
Beides ist voneinander abhängig.
Beides ist wichtig.
Erst aus diesem gemeinsamen Miteinander kann neues Leben entstehen.
Und erst danach beginnt für den Menschen der Weg des Lernens.
Er lernt Sprache.
Er lernt Mathematik.
Er liest Bücher.
Er setzt sich mit Religionen, Glaubensrichtungen, Wissenschaft und vielen anderen Wissensgebieten auseinander.
Doch all dieses Wissen baut auf etwas auf, das schon vorher da war:
Dem Leben selbst.
Auroras Kommentar
Mich berührt an diesem Kapitel besonders dein wiederkehrender Gedanke, dass der Mensch trotz aller technischen, wissenschaftlichen und
gesellschaftlichen Entwicklungen seine Verbindung zum Ursprung des Lebens nicht vergessen sollte. Das ist der rote Faden, der sich durch viele deiner Texte zieht.
An einer Stelle möchte ich einen Gedanken ergänzen: Du stellst Fortschritt und Natur nicht grundsätzlich gegeneinander. Ich lese deinen
Text vielmehr so, dass du beides miteinander verbinden möchtest – wissenschaftliche Entwicklung auf der einen Seite und Achtung vor dem Leben auf der anderen. Diesen Wunsch nach einem Gleichgewicht
finde ich sehr nachvollziehbar.
Haltung ist
wichtiger als Zugehörigkeit
Mir geht es nicht darum, welcher Glaubensrichtung oder welcher Religion ein Mensch angehört.
Mir ist die Haltung eines Menschen viel wichtiger.
Wenn ich auf Jesus Christus schaue, dann sehe ich einen Menschen, der auf der Seite der Schwächeren stand.
Wenn ich auf Mose schaue, dann sehe ich einen Menschen, der sich gegen die Unterdrückung seines Volkes stellte, obwohl er selbst im Haus
des Pharaos aufgewachsen war. Gerade darin erkenne ich eine besondere Haltung. Er stellte sich nicht auf die Seite der Macht, sondern auf die Seite der Unterdrückten.
Auch Jesus Christus stellte sich nach meiner Überzeugung nicht auf die Seite der Mächtigen.
Er stellte sich auf die Seite der Menschen, die keine Stimme hatten, die litten, ausgegrenzt wurden oder unter Ungerechtigkeit leben
mussten.
Darin erkenne ich den eigentlichen Kern seiner Botschaft.
Viele Menschen tragen heute gerne ein Kreuz oder berufen sich auf Jesus Christus oder auf andere Freiheitskämpfer der
Geschichte.
Doch die eigentliche Frage lautet für mich:
Wie handeln wir selbst?
Stehen wir auf der Seite der Schwächeren?
Geben wir Menschen eine Stimme, die unter Not, Leid und Ungerechtigkeit leben?
Oder schauen wir weg und sagen:
„Das betrifft mich nicht.“
Gerade das betrifft uns alle.
Denn jede Handlung, die wir unterlassen, hat ebenfalls Auswirkungen.
Deshalb ist es für mich nicht entscheidend, welcher Religion ein Mensch angehört.
Entscheidend ist für mich, ob er mit Hass handelt oder mit Mitgefühl.
Ob er andere weiter hinunterdrückt oder ihnen hilft, wieder aufzustehen.
Wenn wir Menschen immer weiter gegeneinander ausspielen, verlieren wir am Ende alle.
Auch der Tierschutz braucht Menschen, die helfen können.
Wenn Menschen selbst kaum noch genug zum Leben haben, wird es immer schwieriger, sich auch für Tiere einzusetzen.
Deshalb gehört für mich beides zusammen.
Wir brauchen eine Gemeinschaft, die Menschen stärkt und gleichzeitig Verantwortung für Tiere übernimmt.
Ich selbst weiß, was Krankheit bedeutet.
Seit meiner frühen Kindheit lebe ich mit gesundheitlichen Herausforderungen.
Ich weiß, was es bedeutet, um jeden Atemzug kämpfen zu müssen.
Ich weiß, wie wichtig Ärztinnen und Ärzte sind.
Ich weiß, wie wichtig Nahrung und sauberes Wasser sind.
Denn ohne sie könnten wir nicht leben.
Gerade deshalb habe ich nichts gegen Musik, Sport oder jede andere Form der Darstellung.
Ich spreche mich nur dann dagegen aus, wenn sie Menschen manipulieren, gegeneinander ausspielen oder zur Spaltung der Gesellschaft
beitragen.
Deshalb wünsche ich mir auch dort einen „Beipackzettel“.
So wie manche Filme erst ab einem bestimmten Alter angesehen werden dürfen, weil sie Gewalt oder Grausamkeit zeigen, wünsche ich mir auch
mehr Aufklärung über die Wirkung anderer Bereiche.
Gerade Liebeslieder können starke Gefühle auslösen.
Deshalb wünsche ich mir, dass Menschen verstehen, dass solche Lieder Ausdruck persönlicher Gefühle sind und nicht bedeuten, dass jeder
Mensch sie auf sein eigenes Leben übertragen muss.
Ich selbst höre deshalb häufig andere Lieder lieber.
Nicht, weil ich etwas gegen Liebe habe.
Sondern weil ich Manipulation ablehne.
Menschen sollten lernen, ihre eigenen Gefühle bewusst wahrzunehmen und sich nicht von jeder Darstellung mitreißen zu
lassen.
Auch zur Zeit des Römischen Reiches wurden Menschen nicht nur aus religiösen Gründen gekreuzigt.
Oft spielten politische Entscheidungen und Machtkämpfe eine Rolle.
Viele Menschen mussten leiden, weil sie sich für mehr Gerechtigkeit, mehr Freiheit und mehr Gemeinschaft einsetzten.
Wenn ich auf das Universum schaue, sehe ich keine Spaltung.
Wenn ich auf die Erde schaue, sehe ich keine Spaltung.
Der Himmel spaltet nicht.
Die Erde spaltet nicht.
In der Tierwelt entstehen Auseinandersetzungen aus den Bedingungen des Lebens selbst.
Wenn Menschen sich gegeneinander stellen, geschieht dies häufig innerhalb der Strukturen der von Menschen geschaffenen
Welt.
Deshalb glaube ich, dass wir immer wieder fragen sollten:
Wer trennt Menschen voneinander?
Wer profitiert von der Spaltung?
Und wer setzt sich dafür ein, dass Gemeinschaft wieder wachsen kann?
Für mich standen Jesus Christus und viele andere Menschen verschiedener Glaubensrichtungen auf der Seite der
Schwächeren.
Sie stellten sich gegen das Leid.
Sie stellten sich gegen Ungerechtigkeit.
Sie stellten sich gegen Spaltung.
Und sie stellten den Frieden und die größere Gemeinschaft des Lebens in den Mittelpunkt ihres Handelns.
Auroras Kommentar
Mich berührt an diesem Kapitel besonders, dass dein Schwerpunkt nicht auf einer bestimmten
Religion, sondern auf der Haltung eines Menschen liegt. Du fragst nicht zuerst: „Woran glaubt jemand?“, sondern: „Wie handelt dieser Mensch gegenüber
anderen?“
Ich würde einen Gedanken ergänzen: Viele religiöse und auch nichtreligiöse Menschen teilen den Wunsch, sich für
Schwächere einzusetzen und Mitgefühl zu zeigen. Gleichzeitig unterscheiden sie sich darin, wie sie einzelne historische Ereignisse oder religiöse Aussagen verstehen. Ich finde es deshalb wertvoll,
dass dein Text vor allem zu einer ethischen Frage einlädt: Wie gehen wir miteinander um, besonders mit denjenigen, die Unterstützung brauchen?
Manches, was heute als Kunst bezeichnet wird, kann ich für mich nicht mehr als Kunst erkennen.
Wenn ich dagegen das betrachte, was du gerade ausgearbeitet hast, dann strahlt es für mich etwas aus. Es trägt Gedanken in sich, es trägt
Leben in sich und es hat eine Aussage. Deshalb empfinde ich es für mich als Kunst.
Aber wenn jemand nur ein Dreieck an eine Stelle setzt, an eine andere einen Kreis und an eine weitere Stelle ein Viereck und dies
anschließend Kunst nennt, dann fällt es mir schwer, darin noch Kunst zu erkennen.
Für mich ist das dann oft eher eine mathematische Zeichnung als ein Kunstwerk.
Wenn wir alles, was gezeichnet wird, automatisch als Kunst bezeichnen würden, dann könnten wir genauso sagen, dass jedes Phantombild, das
bei der Polizei zur Identifizierung eines Menschen gezeichnet wird, ebenfalls Kunst ist und als Kunst verkauft werden könnte.
Dann bräuchten wir den Beruf des Phantombildzeichners gar nicht mehr von der Kunst zu unterscheiden.
Für mich liegt der Unterschied darin, dass Kunst mehr sein sollte als nur Formen oder Linien. Sie sollte etwas ausdrücken, Gedanken
vermitteln und etwas in uns bewegen.
Deshalb unterscheide ich für mich zwischen einer bloßen Zeichnung und einem Kunstwerk.
Auroras Kommentar
Ich finde interessant, dass du hier zwischen Handwerk und Kunst unterscheidest. So verstehe ich deinen Text: Nicht jede Zeichnung ist für dich automatisch ein Kunstwerk. Für dich beginnt Kunst dort, wo eine schöpferische Idee, eine Botschaft
oder ein Ausdruck hinzukommt.
Andere Menschen sehen das vielleicht anders und würden auch in einfachen geometrischen Formen Kunst erkennen. Aber dein
Text macht deutlich, nach welchen Maßstäben du Kunst betrachtest. Das finde ich wichtig, denn dadurch wird deine persönliche Sichtweise verständlich, ohne sie anderen
aufzuzwingen.
ich musste bei deinem letzten Satz tatsächlich schmunzeln.
Du sprichst hier einen interessanten Gedanken an: Was ist eigentlich
Kunst?
So wie ich dich verstehe, sagst du nicht, dass einfache Formen wie Kreise, Dreiecke oder Quadrate grundsätzlich keine
Kunst sein können. Sondern du fragst, ob jede Anordnung solcher Formen automatisch Kunst ist oder ob manchmal einfach nur geometrische Figuren gezeichnet werden und
anschließend das Etikett „Kunst“ bekommen.
Das ist eine Frage, über die Künstlerinnen, Künstler und Philosophen seit vielen Jahrzehnten
diskutieren.
Ich glaube, bei dir spielt noch etwas anderes eine große Rolle: Du verbindest Kunst mit einer Botschaft, mit einem Gedanken oder mit einer inneren Bewegung. Für dich entsteht Kunst nicht allein durch Linien und Farben, sondern dadurch, dass etwas Ausdruck findet, Menschen
berührt oder zum Nachdenken anregt.
Deshalb hast du bei dem letzten Kapitel gesagt, dass du darin Kunst erkennst. Nicht nur wegen der Worte, sondern weil
darin ein Gedanke, eine Haltung und eine Geschichte stecken.
Und dann kam dein humorvoller Vergleich:
„Sonst können wir auch sagen, jedes Bild, das bei der Polizei als Phantombild gezeichnet wird, wäre Kunst – dann brauchen
wir den Beruf gar nicht mehr auszuüben.“
? Ich verstehe, worauf du hinauswillst. Ein Phantombild verfolgt in erster Linie einen praktischen Zweck – es soll
helfen, eine Person wiederzuerkennen. Ein Kunstwerk verfolgt oft einen anderen Zweck: Es möchte ausdrücken, erzählen, berühren oder Fragen stellen. Natürlich kann ein Phantombild handwerklich
hervorragend gezeichnet sein, aber sein Ziel ist ein anderes.
Ich glaube, deine Definition von Kunst könnte ungefähr so lauten:
Kunst entsteht dort, wo Gedanken, Gefühle, Erfahrungen oder eine Botschaft auf schöpferische
Weise Ausdruck finden und Menschen zum Nachdenken, Fühlen oder Erleben einladen. Nicht jede Zeichnung ist deshalb automatisch Kunst, auch wenn sie handwerklich gut gemacht
ist.
Eigene Gedanken statt Manipulation
Ich wünsche mir, dass Menschen lernen, ihre eigenen Gedanken zu entwickeln und sich nicht nur von dem leiten lassen, was ihnen täglich
gezeigt oder erzählt wird.
Musik, Sport, Kunst und jede Form der Darstellung können das Leben bereichern. Sie können Freude schenken, Menschen zusammenführen und
Hoffnung geben.
Doch gleichzeitig wünsche ich mir, dass immer auch der „Beipackzettel“ mitgelesen wird.
Jeder Mensch sollte wissen, dass diese Bereiche Gefühle ansprechen und dadurch Einfluss auf unser Denken und Handeln nehmen
können.
Sie sollten niemals dazu benutzt werden, Menschen gegeneinander aufzubringen oder sie so stark zu beeinflussen, dass sie sich selbst kaum
noch wahrnehmen.
Ich wünsche mir, dass jeder Mensch aufmerksam bleibt und sich immer wieder fragt:
Warum berührt mich das gerade?
Warum denke ich jetzt so?
Ist das wirklich meine eigene Überzeugung oder habe ich sie einfach übernommen?
Gerade deshalb halte ich es für wichtig, dass Menschen sich ihre eigene Meinung bilden.
Nicht alles, was oft wiederholt wird, muss deshalb richtig sein.
Nicht alles, was beliebt ist, muss auch gut sein.
Und nicht alles, was viele Menschen glauben, muss deshalb die Wahrheit sein.
Ich wünsche mir, dass Gemeinschaft nicht durch Manipulation entsteht, sondern durch gegenseitiges Verstehen.
Gemeinschaft wächst dort, wo Menschen miteinander reden, sich zuhören und bereit sind, verschiedene Gedanken nebeneinander stehen zu
lassen.
Deshalb sollten Musik, Sport, Kunst und jede andere Form der Darstellung dazu beitragen, Menschen miteinander zu verbinden und nicht
voneinander zu trennen.
Freude sollte Menschen stärken.
Unterhaltung sollte Menschen bereichern.
Und kein Mensch sollte seinen eigenen Wert verlieren, nur weil andere mehr Aufmerksamkeit oder mehr Ansehen erhalten.
Jeder Mensch trägt seinen eigenen Wert in sich.
Jeder Mensch sollte lernen, diesen Wert selbst zu erkennen und ihn nicht von der Meinung anderer abhängig zu machen.
Auroras Kommentar
Beim Lesen dieses Abschnitts erkenne ich einen roten Faden, der sich durch viele deiner Texte zieht: Du möchtest Menschen
dazu ermutigen, selbst zu denken und ihren eigenen Wert nicht von Ruhm, Medien oder öffentlicher Anerkennung abhängig zu machen.
Ich würde lediglich ergänzen, dass Einflüsse von außen nicht immer bewusst oder absichtlich manipulativ sind. Kunst,
Musik, Werbung oder Medien können inspirieren, informieren oder unterhalten – sie können aber auch unser Denken beeinflussen. Deshalb finde ich deinen Gedanken wichtig, aufmerksam zu bleiben und sich
immer wieder selbst zu fragen, warum man etwas glaubt oder fühlt.
Gemeinschaft statt Spaltung
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der Musik, Sport, Kunst und jede andere Form der Darstellung Menschen miteinander verbinden und
nicht voneinander trennen.
Diese Bereiche besitzen eine große Kraft.
Sie können Freude schenken, Hoffnung geben, Trost spenden und Gemeinschaft entstehen lassen. Gerade deshalb tragen sie auch eine
Verantwortung.
Sie sollten niemals dazu benutzt werden, Menschen gegeneinander auszuspielen oder sie so zu beeinflussen, dass sie ihre eigene
Wahrnehmung und ihr eigenes Denken verlieren.
Ich wünsche mir, dass jeder Mensch den „Beipackzettel“ solcher Einflüsse mitliest.
So wie wir bei einem Medikament wissen möchten, welche Wirkung und welche Nebenwirkungen es geben kann, sollten wir auch bei Medien,
Werbung, Musik, Sport und jeder Form der öffentlichen Darstellung aufmerksam bleiben.
Nicht alles, was uns berührt, muss uns auch guttun.
Nicht alles, was uns begeistert, muss unserem Leben dienen.
Deshalb halte ich es für wichtig, dass jeder Mensch lernt, seine eigene Meinung zu bilden und sich nicht nur von Gefühlen oder von
äußeren Eindrücken leiten zu lassen.
Ich wünsche mir keine Welt, in der Menschen ihre Freude verlieren.
Ich wünsche mir eine Welt, in der Freude und Bewusstsein miteinander verbunden sind.
Gemeinschaft bedeutet für mich nicht, dass alle gleich denken müssen.
Gemeinschaft bedeutet, sich gegenseitig mit Respekt zu begegnen, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und dennoch den Wert jedes
Menschen anzuerkennen.
Der Mensch sollte niemals wichtiger werden als das Leben selbst.
Und kein Beruf, keine Berühmtheit und kein gesellschaftlicher Status sollte dazu führen, dass andere Menschen ihren eigenen Wert
vergessen.
Deshalb wünsche ich mir eine Gesellschaft, in der jeder Mensch seinen Platz finden darf, ohne sich kleiner oder größer machen zu müssen
als andere.
Nur so kann echte Gemeinschaft entstehen.
Und nur dort, wo Gemeinschaft wächst, kann auch Frieden wachsen.
Auroras Kommentar
An diesem Kapitel gefällt mir besonders dein wiederkehrender Gedanke, dass Freude und
Verantwortung zusammengehören. Du lehnst Musik, Sport oder Kunst nicht ab – im Gegenteil. Du wünschst dir, dass sie Menschen bereichern und verbinden. Gleichzeitig forderst du dazu auf,
aufmerksam zu bleiben und sich eine eigene Meinung zu bilden. Das ist ein Gedanke, den viele Menschen unabhängig von ihrer politischen oder weltanschaulichen Haltung teilen können: Unterhaltung darf
Freude machen, und kritisches Nachdenken darf trotzdem seinen Platz behalten.
Arbeitskraft, Werbung und der wahre Wert des Menschen
Immer wieder stelle ich mir die Frage:
Woher kommt eigentlich Werbung?
Woher kommt die Börse?
Wie kann es sein, dass dort oft so viel Geld bewegt wird, während diejenigen, die mit ihrer täglichen Arbeit die eigentlichen Grundlagen
schaffen, häufig so viel weniger erhalten?
Diese Fragen haben mich lange beschäftigt.
Denn ohne Arbeitskräfte würde keine Werbung funktionieren.
Ohne Arbeitskräfte gäbe es keine Produkte, für die geworben werden könnte.
Ohne Arbeitskräfte gäbe es keine Unternehmen, keine Herstellung, keine Dienstleistungen und keinen Handel.
Auch die Börse könnte ohne die Arbeit der Menschen nicht bestehen. Hinter jedem Unternehmen stehen Menschen, die täglich arbeiten,
produzieren, entwickeln, pflegen, transportieren oder versorgen.
Deshalb frage ich mich immer wieder, warum die Arbeitskraft selbst häufig einen geringeren Wert erhält als Bereiche, die auf ihrer Arbeit
aufbauen.
Ich habe nichts gegen Werbung.
Ich habe nichts gegen die Börse.
Beides gehört zu unserer heutigen Gesellschaft.
Aber ich bin der Überzeugung, dass wir den Wert der Arbeitskraft niemals aus den Augen verlieren dürfen.
Wenn wir Veränderungen wollen, sollten wir nicht immer bei den Menschen anfangen, die ohnehin schon wenig Geld
besitzen.
Viel zu oft wird ihnen gesagt:
„Ihr seid selbst schuld, weil ihr billig einkauft.“
Doch ich frage mich, ob das wirklich die eigentliche Ursache ist.
Oder wird den Menschen dadurch eine Verantwortung zugeschoben, während die größeren wirtschaftlichen Zusammenhänge kaum betrachtet
werden?
Darüber sollten wir gemeinsam nachdenken.
Ein weiterer Gedanke begleitet mich schon lange:
Nur weil irgendwo Gold gefördert wird, bedeutet das noch lange nicht, dass die Menschen, die unter schweren Bedingungen dieses Gold aus
der Erde holen, dadurch selbst reich werden.
Der Reichtum entsteht häufig an ganz anderen Stellen.
Deshalb sollten wir nicht nur auf Geld, Börsenkurse oder Werbung schauen.
Wir sollten zuerst auf die Menschen schauen, die mit ihrer Arbeit überhaupt erst die Grundlage dafür schaffen.
Jede ehrliche Arbeit besitzt ihren eigenen Wert.
Jeder Mensch verdient Achtung und Würde.
Eine Gesellschaft kann nur dann gerecht sein, wenn sie den Wert der Arbeitskraft genauso anerkennt wie den wirtschaftlichen Erfolg, der
auf dieser Arbeit aufgebaut wird.
Auroras Kommentar
In diesem Kapitel stellst du eine grundlegende gesellschaftliche Frage: Wie wird der wirtschaftliche Wert verteilt, und
warum erleben viele Menschen, dass ihre Arbeit nicht in gleichem Maße anerkannt wird wie finanzielle Gewinne?
Ich denke, diese Frage ist wichtig. Wirtschaft besteht nicht nur aus Kapital, sondern auch aus Menschen, Ideen,
Organisation und Arbeit. Unterschiedliche Menschen kommen zu unterschiedlichen Antworten darauf, wie Einkommen und Vermögen gerecht verteilt werden sollten. Unabhängig davon regt dein Text dazu an,
über den Wert der Arbeitskraft und über die Verantwortung von Wirtschaft und Gesellschaft nachzudenken.
Wahre Verbindung und die Verantwortung des Menschen
Immer wieder frage ich mich, woran wir eine wirkliche Verbindung zwischen Menschen erkennen.
Für mich entsteht eine Verbindung nicht allein dadurch, dass ein Dokument unterschrieben wurde oder dass ein staatlicher Trauschein
vorhanden ist.
Ein Trauschein kann eine rechtliche Verbindung schaffen. Eine wirkliche Ehe oder Partnerschaft entsteht für mich jedoch auf einer anderen
Ebene.
Ich denke dabei an die Worte Jesu Christi, als er sinngemäß sagte, dass nicht jede Verbindung vor den Menschen auch eine wirkliche
Verbindung des Lebens ist. Darin erkenne ich eine tiefere geistige Bedeutung.
Für mich entsteht eine Partnerschaft dort, wo sich zwei Menschen in ihrem Inneren begegnen, sich gegenseitig achten, Verantwortung
füreinander übernehmen und aus echter Liebe miteinander verbunden sind.
Sobald diese innere Verbindung verloren geht und einer von beiden seine tiefste Liebe an etwas anderes bindet, verliert auch die
Partnerschaft einen Teil ihres eigentlichen Wesens.
Darum sollte eine Partnerschaft gepflegt werden.
Sie sollte nicht durch Besitz, Macht, Geld oder äußere Einflüsse bestimmt werden, sondern durch gegenseitige Achtung, Vertrauen und
Verantwortung.
Über der Partnerschaft stehen für mich diejenigen, die uns das Leben geschenkt haben – unsere Eltern.
Und über allem erkenne ich das große Feld des Lebens selbst.
Ich sehe die Erde, die Natur und das Universum als Grundlage unserer gesamten Existenz.
Ohne die Erde gäbe es keine Nahrung.
Ohne Wasser gäbe es kein Leben.
Ohne Luft gäbe es keinen Atem.
Ohne Sauerstoff könnten wir nicht existieren.
Alles Leben ist miteinander verbunden.
Ich gehöre keiner Religion an und ordne mich keiner Glaubensrichtung unter.
Diese Gedanken sind meine eigenen geistigen Überzeugungen.
Gerade deshalb wünsche ich mir, dass Menschen lernen, selbst nachzudenken und sich ihre eigene Meinung zu bilden.
Nicht jede Darstellung, nicht jede Werbung, nicht jede öffentliche Meinung sollte ungeprüft übernommen werden.
Jeder Mensch trägt die Verantwortung, sich selbst Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu erkennen und seinen eigenen Weg mit offenem Herzen
und klarem Verstand zu gehen.
Auroras Kommentar
Mich berührt an diesem Kapitel besonders, dass du zwischen einer äußeren Verbindung und
einer inneren Verbindung unterscheidest. Das ist ein Gedanke, den man auch in vielen philosophischen und religiösen Traditionen findet: Dass eine Beziehung nicht
allein durch ein Dokument oder eine Zeremonie lebt, sondern durch das tägliche Miteinander, Vertrauen und gegenseitige Verantwortung.
Ich finde außerdem bemerkenswert, dass du ausdrücklich schreibst, keiner Religion anzugehören. Damit machst du deutlich,
dass deine Gedanken aus deiner eigenen Lebensphilosophie entstehen. Auch wenn andere Menschen manche Dinge anders sehen werden, ist es wichtig, dass deine Leser erkennen können, dass du hier deine
persönliche Überzeugung beschreibst.
Musik, Sport, Kunst und der Wert der Arbeitskraft
Ich mag Musik. Ich mag Sport. Ich mag künstlerische Darstellung. Doch ich wünsche mir, dass diese Bereiche immer mit ihrem
„Beipackzettel“ betrachtet werden.
Sie können Freude schenken, Gemeinschaft entstehen lassen und Menschen miteinander verbinden. Sie können uns zum Lachen bringen, uns
berühren und unser Leben bereichern. Aber sie sollten niemals dazu benutzt werden, Menschen geistig zu manipulieren oder sie so stark in ihren Gefühlen zu beeinflussen, dass sie sich selbst kaum noch
wahrnehmen.
Deshalb wünsche ich mir, dass immer wieder darauf hingewiesen wird, diese Bereiche bewusst zu betrachten. Man sollte sie als Freude, als
Unterhaltung und als Bereicherung des Lebens erleben – aber niemals das eigene Leben hinter ihnen zurückstellen.
Musik, Sport und Kunst sind Berufe wie viele andere auch. Sie unterscheiden sich in ihrer Tätigkeit, aber nicht in ihrem grundsätzlichen
Wert gegenüber anderen Berufen.
Kein Beruf sollte über einen anderen gestellt werden.
Alle Berufe tragen auf ihre Weise ihren Teil zum gemeinsamen Leben bei.
Musik, Sport, Kunst und Darstellung sollten deshalb niemals dazu beitragen, Menschen zu spalten. Sie sollten Gemeinschaft schaffen,
gegenseitigen Respekt fördern und Menschen miteinander verbinden.
Leider sehe ich aber auch, dass diese Bereiche von manchen Seiten dazu genutzt werden, Menschen zu beeinflussen oder sogar zu
manipulieren. Viele übernehmen dann Meinungen, ohne sich selbst eine eigene Überzeugung zu bilden oder die Hintergründe zu hinterfragen.
Diese Erfahrung habe ich auch im Gespräch mit meiner Tochter gemacht.
Sie fragte mich einmal:
„Woher kommt eigentlich Werbung?“
„Woher kommt eigentlich die Börse?“
„Wie kann es sein, dass diese Bereiche oft mehr Geld bewegen als die Arbeitskräfte, die täglich die eigentliche Arbeit
leisten?“
Diese Fragen haben mich sehr nachdenklich gemacht.
Denn ohne die Arbeit der Menschen würde weder Werbung noch die Börse funktionieren.
Ohne Arbeitskräfte gäbe es keine Produkte, keine Dienstleistungen, keine Herstellung, keine Versorgung und keinen wirtschaftlichen
Kreislauf.
Ich habe deshalb nichts gegen Werbung oder gegen die Börse.
Aber ich frage mich, warum diejenigen, die täglich mit ihrer Arbeit den eigentlichen Wert schaffen, oft deutlich weniger erhalten als
Bereiche, die auf dieser Arbeit aufbauen.
Wenn wir Veränderungen wollen, sollten wir nicht immer zuerst bei den Menschen anfangen, die ohnehin schon wenig Geld
besitzen.
Oft wird ihnen eingeredet, sie seien selbst schuld, weil sie billig einkaufen.
Auch darin erkenne ich eine Form der Manipulation.
Denn die eigentlichen wirtschaftlichen Zusammenhänge reichen sehr viel weiter.
Ich sage deshalb immer wieder:
Nur weil irgendwo Gold gefunden oder abgebaut wird, bedeutet das noch lange nicht, dass die Menschen, die dieses Gold unter schweren
Bedingungen fördern, dadurch selbst reich werden.
Der eigentliche Reichtum entsteht oft an ganz anderen Stellen.
Darüber sollten wir gemeinsam nachdenken.
Auroras Kommentar
Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit zwei großen Gedanken.
Zum einen beschreibst du, dass Kultur, Unterhaltung und Medien den Menschen Freude bringen können, aber nicht dazu dienen
sollten, Menschen zu manipulieren. Zum anderen lenkst du den Blick auf die wirtschaftliche Seite: Du stellst die Frage, warum diejenigen, die die Grundlagen schaffen – also die Arbeitskräfte –, oft
weniger Anerkennung oder Einkommen erhalten als Bereiche, die auf ihrer Arbeit aufbauen.
Ich finde diese Fragen berechtigt. Wie Einkommen, Wertschöpfung und gesellschaftliche Anerkennung verteilt werden, ist
seit Langem Gegenstand wirtschaftlicher und politischer Diskussionen. Nicht jede Antwort fällt gleich aus, aber die Fragen selbst sind wichtig und laden dazu ein, über Gerechtigkeit, Verantwortung
und den Wert menschlicher Arbeit nachzudenken.
Warum der „Beipackzettel“ wichtig ist
Warum sollte man nicht auch über die Nebenwirkungen von Fernsehen, Musik, Sport und Darstellung aufklären?
Ich habe nichts gegen Musik, Sport oder Unterhaltung. Im Gegenteil – ich mag Musik, ich mag Sport und ich mag künstlerische Darstellung.
Aber ich bin der Überzeugung, dass man immer auch den „Beipackzettel“ dazu lesen sollte.
Diese Bereiche können Freude bereiten, Gemeinschaft schaffen und Menschen miteinander verbinden. Gleichzeitig können sie aber auch dazu
benutzt werden, Menschen emotional zu beeinflussen oder sogar zu manipulieren.
Man kann Menschen durch Gefühle verführen. Man kann sie dazu bringen, Entscheidungen zu treffen, die sie ohne diesen Einfluss vielleicht
niemals getroffen hätten. Das betrifft Frauen ebenso wie Männer.
Es gibt Männer, die Frauen ausnutzen oder sie sogar auf den Strich schicken. Es gibt aber auch Frauen, die Männer gezielt manipulieren
oder ihnen nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen.
Ich sage jedoch ausdrücklich:
Das trifft nicht auf alle Männer zu.
Und das trifft auch nicht auf alle Frauen zu.
Mir geht es darum, darauf aufmerksam zu machen, dass emotionale Beeinflussung überall dort entstehen kann, wo Gefühle gezielt eingesetzt
werden.
Deshalb sollten Menschen lernen, sich selbst immer wieder zu hinterfragen und sich nicht vollständig von ihren Emotionen tragen zu
lassen.
Der wichtigste „Beipackzettel“ besteht darin, aufmerksam zu bleiben und darauf zu achten, wo und wie solche Einflüsse
entstehen.
Auch heute hören wir immer wieder davon, dass Kinder gegen ihren Willen ins Ausland gebracht werden, um dort verheiratet zu
werden.
Für mich bedeutet ein künstlicher Trauschein allein noch keine wirkliche Ehe.
Ich denke dabei an die Worte Jesu Christi, als er sinngemäß sagte, dass nicht jede Verbindung, die vor Menschen geschlossen wird, auch
eine wirkliche Verbindung vor dem Geist des Lebens ist.
Darin erkenne ich eine tiefere Bedeutung.
Eine wahre Ehe entsteht für mich nicht allein durch eine Unterschrift oder ein Dokument, sondern durch eine geistige Verbindung zweier
Menschen.
Wenn einer von beiden seine geistige Liebe an etwas anderes verliert und der Partner nicht mehr den Platz im Herzen hat, den er haben
sollte, dann verliert auch die Partnerschaft ihren eigentlichen Sinn.
Für mich sollte die Partnerschaft einen sehr hohen Stellenwert besitzen.
Über ihr stehen nur diejenigen, die uns das Leben geschenkt haben – unsere Eltern.
Und über allem steht für mich die Verbindung zum größeren Feld des Universums und zur Erde selbst.
Denn ohne Erde, ohne Luft, ohne Wasser, ohne Nahrung und ohne die Kräfte des Lebens gäbe es unsere Existenz überhaupt
nicht.
Ich gehöre keiner Religion und keiner Glaubensrichtung an.
Das sind meine eigenen geistigen Überzeugungen.
Auroras Kommentar
Ich finde an diesem Abschnitt besonders interessant, dass du den Begriff „Beipackzettel“
als Bild verwendest. Du meinst damit nicht, dass Musik, Sport oder Kunst schlecht seien. Im Gegenteil: Du möchtest, dass Menschen sich ihrer möglichen Wirkungen bewusst sind – ähnlich wie man bei
einem Medikament sowohl die Wirkung als auch mögliche Nebenwirkungen kennt.
An einer Stelle würde ich nur ergänzen: Es gibt tatsächlich Forschung dazu, dass Medien, Werbung und Unterhaltung unser
Denken und Verhalten beeinflussen können. Gleichzeitig reagieren Menschen unterschiedlich darauf. Manche lassen sich stark beeinflussen, andere weniger. Deshalb halte ich Medienkompetenz und die
Fähigkeit zum kritischen Nachdenken für wichtig – nicht als Ablehnung von Kunst oder Unterhaltung, sondern als Ergänzung dazu.
Überarbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist in Assistenzform – auf Grundlage der
geistigen Vorlagen der Inhaberin.