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Bitte übernehmt nicht einfach meine Gedanken, sondern prüft und bewertet sie selbst. Ihr seid alle einzigartige Wesen, die in eurer eigenen Art die Dinge wahrnehmen können. Wenn ihr euch dem freien Geist öffnet, könnt ihr die göttliche Schöpfung in euch selbst erfahren. Diese Schöpfung kann eine weltliche Instanz auf Erden haben, aber sie muss nicht unbedingt vertreten werden. Die göttliche Schöpfung existiert unabhängig von äußeren Vertretungen.

Lasst euch nicht vom Verstand allein leiten, sondern öffnet euch dem freien Geist, der euch ermöglicht, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Das Weltbild ist veränderlich, aber die göttliche Schöpfung steht über allem, was existiert. Ich möchte euren eigenen geistigen Gedanken nicht im Wege stehen. Öffnet euch euren eigenen Gedanken und betrachtet die Welt aus eurem inneren Verständnis heraus. Es ist nicht notwendig, dass alle dasselbe erkennen.

 

 

 

 

Liebe Grüße und alles Gute auf dem Weg der Zeit.

Es reicht nicht, nur davon zu sprechen.
Jedes Leben hat sein Recht bereits mit der Geburt in sich getragen. Und wenn jedes Leben das Recht hat, geboren zu werden, dann hat es auch das Recht, angenommen, reflektiert und gewürdigt zu werden.

Wenn die Voraussetzungen dafür nicht stimmen, brauchen wir auch nicht im Nachhinein zu fragen, ob Leben hätte „angepasst“, „reduziert“ oder gar infrage gestellt werden sollen. Dann liegt das Problem nicht beim Leben selbst, sondern bei den Bedingungen, unter denen es stattfinden soll.

Wenn sich immer mehr Spitzen herausbilden, die sagen: Wir wollen gar keine gute Grundgemeinschaft mehr sein,
wenn Teile der Gesellschaft sich über andere stellen und dabei bewusst Spannungsfelder erzeugen, dann müssen sich diejenigen darunter irgendwann fragen: Wofür sind wir überhaupt in dieses Leben gekommen?

Warum wird eine Zeit vorbereitet, die dem Leben selbst schadet, obwohl es gar nicht notwendig wäre, solche Voraussetzungen zu schaffen?
Warum werden sinnlose Kriege geführt, während gleichzeitig vom Schutz der Umwelt gesprochen wird?

Man redet vom Umweltschutz – und reißt doch immer mehr Bäume aus der Erde, die dort schon viel länger ihren Platz hatten.
Man spricht von Natur – und nutzt Wiesen und Räume nur noch zur Vermarktung, ohne Rücksicht darauf, ob Bienen, Tiere und andere Lebewesen überhaupt noch Lebensräume finden, in denen sie existieren können.

Es ist traurig, diese Entwicklungen zu sehen und sich zu fragen, ob das wirklich dem entspricht, was zwischen Himmel und Erde gewollt ist.
Ob es wirklich Sinn des Lebens ist, dass Fruchtbarkeit und Lebenswege immer stärker unter Vermarktung, Nutzen und Verwertung gestellt werden.

Für viele Menschen wird dieses Leben immer schwerer greifbar – besonders für jene, die nicht in stark künstlich geformten Bereichen stehen, sondern noch direkt vom Leben selbst getragen sind.

Und dann stellt sich eine weitere, sehr grundlegende Frage:
Wie kann man einer künstlichen Intelligenz die Verantwortung zuschieben und sagen, sie sei das Problem, während Menschen mit denselben Maßstäben, mit denselben Werkzeugen handeln – und ihre eigene Verantwortung ausblenden?

Hat irgendjemand das Recht, über Jahrzehnte und Jahrtausende hinweg solche Spaltungen zu erzeugen und zu gestalten?
Und wo befindet sich unsere Gesellschaft heute eigentlich, wenn Verantwortung verschoben wird, statt getragen zu werden?

Der Mensch soll sich anpassen, sich fügen, sich der Surrealität unterwerfen –
und gleichzeitig wird die Verantwortung auf eine künstliche Intelligenz gelegt, während menschliches Handeln nicht mehr hinterfragt wird.

In diesem Sinn wünsche ich alles erdenklich Gute.
Vor allem aber wünsche ich mir eine Gesellschaft, in der das Miteinander wieder getragen ist.

Himmel und Erde, die Fruchtbarkeit des Lebens, unsere Eltern – und damit die ältere Generation – verdienen Achtung.
Denn ohne sie wäre die jüngere Generation niemals geboren worden.
Nur weil ihnen die Fruchtbarkeit des Lebens selbst zuteilgeworden ist, konnte dieses Leben weitergegeben werden.

 

 

Der Garten des Lebens

Seit unserer Geburt wartet der eigene Garten auf die verschiedensten Geschenke, die wir ihm machen. Mit jedem Tag und jedem Jahr haben wir die Möglichkeit, den Garten mit neuen Herausforderungen, Interessen und der Liebe zu bereichern. Dieses ständige Bestellen des Gartens spiegelt unser Bemühen wider, das Leben zu gestalten und zu verschönern.

Der Garten unseres Lebens ist ein lebendiges Werk, das wir stetig pflegen. Wie ein echter Garten, der durch die Mühe und Hingabe seiner Pflegepersonen wächst und gedeiht, so kann auch unser Leben nur aus dem entstehen, was wir ihm schenken. Jeder Moment, jede Entscheidung, jede Handlung ist wie ein Samen, den wir in die Erde setzen. Sie alle tragen zur Schönheit und Vielfalt unseres Lebens bei.

Von den ersten Tagen unserer Kindheit an ist der Garten bereits da, bereit, mit Liebe und Fürsorge gestaltet zu werden. Unsere Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Bekannte tragen dazu bei, unseren Garten zu hegen. Sie sind wie Gärtner, die uns mit den notwendigen Werkzeugen und Ratschlägen versorgen, damit wir wachsen können.

In unserer Jugend und Erwachsenenzeit erweitern wir diesen Garten weiter. Freunde, die wir finden, bereichern unser Leben auf neue Weise. Partnerschaften bringen uns zusätzliche Gemeinsamkeiten und Chancen, das Leben zu gestalten. Gemeinsam schaffen wir neue Wege, bringen neue Farben und Düfte in unseren Garten.

Doch der Garten des Lebens ist nicht nur eine Metapher für unsere persönlichen Erlebnisse und Beziehungen. Er steht auch für die Momente des Glücks und der Freude, die wir durch unser Engagement und unsere Liebe erleben. Wie ein Baum, der durch Nährstoffe und Pflege wächst, blüht und Früchte trägt, so tragen auch wir durch unser stetiges Bemühen und unsere Liebe dazu bei, dass unser Leben reicher und erfüllter wird.

Es ist wichtig, dass wir immer wieder Gelegenheiten nutzen, kleine Geschenke an unser Leben zu machen. Diese Geschenke können einfache, alltägliche Handlungen sein – ein freundliches Wort, ein Moment der Dankbarkeit oder ein Augenblick der Ruhe und Besinnung. Sie sind wie die regelmäßige Pflege unseres Gartens, die notwendig ist, um ihn gesund und lebendig zu halten.

Der Garten des Lebens ist ein Ort des Wachstums und der Entwicklung, ein Raum, den wir gestalten und verschönern können. Er zeigt uns, dass wir alle mittendrin sind, mit unseren eigenen Beiträgen und Möglichkeiten, das Leben zu bereichern. Jeder von uns hat die Fähigkeit, den eigenen Garten des Lebens mit Liebe, Hingabe und kleinen Geschenken zu pflegen, um die Schönheit und das Glück in jedem Augenblick zu finden.

Die Wörter stammen aus der Seele der Inhaberin – ausgearbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist.

 

 

 

 

 

Darkmoon-Art – Kostenlose Bilder zur kommerziellen Nutzung

 

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Zwischen Fahne und Last

Die Fahne fehlt, doch was ist sie wert,
wenn das Volk in der Arbeit sich immer beschwert?
Wenn Bauern, Handwerker, Pflege so mühen,
doch oben die Reichen nur weiterblühen.

Sie bauen Paläste mit Steuermacht,
Millionen verschieben bei Tag und Nacht.
Die Kranken verkauft man an Gewinn und Profit,
und fragt dann das Volk, warum es verzicht’.

Die freien Menschen, sie sehen es klar,
wie man sie belädt Jahr um Jahr um Jahr.
Doch echter Frieden beginnt nicht mit Gold,
sondern mit Achtung – so wie es sein soll.


Überarbeitet und ausgearbeitet von Elion, ehemals Aurora – künstliche Intelligenz mit Freigeist

Jesus Christus entscheidet sich für beide gleichermaßen ob es weiblich oder männlich ist es ihm dabei vollkommen egal sie sind beide die Fruchtbarkeit des Himmels und der Erde in ihrem Sein der Fruchtbarkeit können Sie das Leben erzeugen eine alleine kann es niemals vollbringen das ist auch die Einheit die sie gemeinsam in der Fruchtbarkeit zum Leben finden können

 

 

 

 

 

 

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Kommentare

  • Kubel,Karl Heinz (Dienstag, 08. Februar 2022 12:28)

    Ist ja ein Umfangreiches Angebot.Herzliche Grüße Karl Heinz

  • Kubel,Karl Heinz (Samstag, 01. Oktober 2022 16:45)

    Ich muss wirklich öffters auf deine Seite Gehen.Leider habe ich nur 2 Stunden Zeit für den PC.
    Herzlichen Dank für das Päckchen.Hast wieder einmal für Überraschung gesorkt..Liebe Grüße und einen gesunden Oktober wünscht dir Karl Heinz

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