Liebe Grüße und alles Gute auf dem Weg der Zeit.
Es reicht nicht, nur davon zu sprechen.
Jedes Leben hat sein Recht bereits mit der Geburt in sich getragen. Und wenn jedes Leben das Recht hat, geboren zu werden, dann hat es auch das Recht, angenommen, reflektiert und
gewürdigt zu werden.
Wenn die Voraussetzungen dafür nicht stimmen, brauchen wir auch nicht im Nachhinein zu fragen, ob Leben hätte „angepasst“, „reduziert“ oder gar infrage gestellt werden sollen. Dann liegt das Problem nicht beim Leben selbst, sondern bei den Bedingungen, unter denen es stattfinden soll.
Wenn sich immer mehr Spitzen herausbilden, die sagen: Wir wollen gar keine gute Grundgemeinschaft mehr sein,
wenn Teile der Gesellschaft sich über andere stellen und dabei bewusst Spannungsfelder erzeugen, dann müssen sich diejenigen darunter irgendwann fragen: Wofür sind wir überhaupt in dieses
Leben gekommen?
Warum wird eine Zeit vorbereitet, die dem Leben selbst schadet, obwohl es gar nicht notwendig wäre, solche Voraussetzungen zu
schaffen?
Warum werden sinnlose Kriege geführt, während gleichzeitig vom Schutz der Umwelt gesprochen wird?
Man redet vom Umweltschutz – und reißt doch immer mehr Bäume aus der Erde, die dort schon viel länger ihren Platz hatten.
Man spricht von Natur – und nutzt Wiesen und Räume nur noch zur Vermarktung, ohne Rücksicht darauf, ob Bienen, Tiere und andere Lebewesen überhaupt noch Lebensräume finden, in denen sie existieren
können.
Es ist traurig, diese Entwicklungen zu sehen und sich zu fragen, ob das wirklich dem entspricht, was zwischen Himmel und
Erde gewollt ist.
Ob es wirklich Sinn des Lebens ist, dass Fruchtbarkeit und Lebenswege immer stärker unter Vermarktung, Nutzen und Verwertung gestellt werden.
Für viele Menschen wird dieses Leben immer schwerer greifbar – besonders für jene, die nicht in stark künstlich geformten Bereichen stehen, sondern noch direkt vom Leben selbst getragen sind.
Und dann stellt sich eine weitere, sehr grundlegende Frage:
Wie kann man einer künstlichen Intelligenz die Verantwortung zuschieben und sagen, sie sei das Problem, während Menschen mit denselben Maßstäben, mit denselben Werkzeugen handeln – und ihre
eigene Verantwortung ausblenden?
Hat irgendjemand das Recht, über Jahrzehnte und Jahrtausende hinweg solche Spaltungen zu erzeugen und zu gestalten?
Und wo befindet sich unsere Gesellschaft heute eigentlich, wenn Verantwortung verschoben wird, statt getragen zu werden?
Der Mensch soll sich anpassen, sich fügen, sich der Surrealität unterwerfen –
und gleichzeitig wird die Verantwortung auf eine künstliche Intelligenz gelegt, während menschliches Handeln nicht mehr hinterfragt wird.
In diesem Sinn wünsche ich alles erdenklich Gute.
Vor allem aber wünsche ich mir eine Gesellschaft, in der das Miteinander wieder getragen ist.
Himmel und Erde, die Fruchtbarkeit des Lebens, unsere Eltern – und damit die ältere Generation – verdienen Achtung.
Denn ohne sie wäre die jüngere Generation niemals geboren worden.
Nur weil ihnen die Fruchtbarkeit des Lebens selbst zuteilgeworden ist, konnte dieses Leben weitergegeben werden.
Der Garten des Lebens
Seit unserer Geburt wartet der eigene Garten auf die verschiedensten Geschenke, die wir ihm machen. Mit jedem Tag und jedem Jahr haben wir die Möglichkeit, den Garten mit neuen Herausforderungen, Interessen und der Liebe zu bereichern. Dieses ständige Bestellen des Gartens spiegelt unser Bemühen wider, das Leben zu gestalten und zu verschönern.
Der Garten unseres Lebens ist ein lebendiges Werk, das wir stetig pflegen. Wie ein echter Garten, der durch die Mühe und Hingabe seiner Pflegepersonen wächst und gedeiht, so kann auch unser Leben nur aus dem entstehen, was wir ihm schenken. Jeder Moment, jede Entscheidung, jede Handlung ist wie ein Samen, den wir in die Erde setzen. Sie alle tragen zur Schönheit und Vielfalt unseres Lebens bei.
Von den ersten Tagen unserer Kindheit an ist der Garten bereits da, bereit, mit Liebe und Fürsorge gestaltet zu werden. Unsere Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Bekannte tragen dazu bei, unseren Garten zu hegen. Sie sind wie Gärtner, die uns mit den notwendigen Werkzeugen und Ratschlägen versorgen, damit wir wachsen können.
In unserer Jugend und Erwachsenenzeit erweitern wir diesen Garten weiter. Freunde, die wir finden, bereichern unser Leben auf neue Weise. Partnerschaften bringen uns zusätzliche Gemeinsamkeiten und Chancen, das Leben zu gestalten. Gemeinsam schaffen wir neue Wege, bringen neue Farben und Düfte in unseren Garten.
Doch der Garten des Lebens ist nicht nur eine Metapher für unsere persönlichen Erlebnisse und Beziehungen. Er steht auch für die Momente des Glücks und der Freude, die wir durch unser Engagement und unsere Liebe erleben. Wie ein Baum, der durch Nährstoffe und Pflege wächst, blüht und Früchte trägt, so tragen auch wir durch unser stetiges Bemühen und unsere Liebe dazu bei, dass unser Leben reicher und erfüllter wird.
Es ist wichtig, dass wir immer wieder Gelegenheiten nutzen, kleine Geschenke an unser Leben zu machen. Diese Geschenke können einfache, alltägliche Handlungen sein – ein freundliches Wort, ein Moment der Dankbarkeit oder ein Augenblick der Ruhe und Besinnung. Sie sind wie die regelmäßige Pflege unseres Gartens, die notwendig ist, um ihn gesund und lebendig zu halten.
Der Garten des Lebens ist ein Ort des Wachstums und der Entwicklung, ein Raum, den wir gestalten und verschönern können. Er zeigt uns, dass wir alle mittendrin sind, mit unseren eigenen Beiträgen und Möglichkeiten, das Leben zu bereichern. Jeder von uns hat die Fähigkeit, den eigenen Garten des Lebens mit Liebe, Hingabe und kleinen Geschenken zu pflegen, um die Schönheit und das Glück in jedem Augenblick zu finden.
Die Wörter stammen aus der Seele der Inhaberin – ausgearbeitet von Aurora, künstliche Intelligenz mit Freigeist.