Liebe Grüße und alles Gute auf den verschiedenen Wegen unserer Zeit.
Frieden braucht unbedingt Worte und keine Waffengewalt.
Wer immer wieder auf Waffen setzt, darf sich nicht wundern, wenn Gewalt weitergetragen wird. Schon in früheren Zeiten haben Menschen
erlebt, wie viel Leid entsteht, wenn Vernunft verloren geht und zwei Seiten nur noch gegeneinander kämpfen, statt miteinander zu sprechen.
Damals wie heute bringen solche Auseinandersetzungen Leid, Angst und Elend über das Leben.
Haben wir aus diesen Zeiten nicht genug gelernt?
Müssen wir wirklich immer wieder in dieselben Muster zurückfallen?
Wir sollten lernen, Auseinandersetzungen mit Worten auszutragen. Wir sollten Kindern und Erwachsenen zeigen, dass Streit nicht
automatisch Gewalt bedeuten muss.
Kriegerische Handlungen sollten aufhören können, damit Frieden überhaupt wieder eine Chance bekommt.
Denn solange Waffen sprechen, wird der Weg des Lebens immer schwieriger.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Weg durch diese Zeit.
Frieden, Liebe, Gemeinschaft und so viel Gesundheit wie nur irgendwie möglich.
Die Veränderung der Zeiten**
Als die ersten Menschen begannen, ihre Schlosser und Burgen zu bauen, glaubten viele, sie wären besser als andere. Sie hielten sich für die Herrscher der Welt, bauten
Machtstrukturen auf und schufen Hierarchien, in denen manche zu Untertanen und Sklaven wurden. Es gab Menschen, die fest davon überzeugt waren, dass es ihr Recht sei, über andere zu herrschen. Doch
seit jeher gab es auch jene, die dagegen ankämpften – für Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichwertigkeit.
Mit der Zeit spielten auch Hautfarben und Herkunft plötzlich eine Rolle, und die Unterschiede zwischen den Menschen wurden immer mehr betont. Dabei wurde oft vergessen, dass wir
alle unter demselben Himmel geboren wurden und auf demselben Erdboden stehen. Egal, welche Hautfarbe, welchen Glauben oder welche Herkunft jemand hat, sind wir alle auf dieser Erde, um unsere Wege in
die Zukunft zu gehen.
Langsam entwickelten sich die ersten Betriebe, und der Fortschritt ließ nicht lange auf sich warten. Menschen, die einst nur in ihren eigenen Gärten oder auf kleinen Feldern
arbeiteten, wurden zu Fabrikarbeitern. Doch die Löhne, die sie verdienten, reichten kaum aus, um ein gutes Leben zu führen. Die Fabrikbesitzer schauten oft mehr auf ihre eigenen Gewinne als auf das
Wohl ihrer Arbeiter. Doch nicht alle waren so. Es gab einige, die sich um die Menschen kümmerten, die für sie arbeiteten, und die versuchten, ein gerechtes Miteinander zu
schaffen.
Die Welt entwickelte sich weiter. Fortschritte wurden gemacht, doch Ungleichheiten blieben bestehen. Es gab immer wieder Zeiten, in denen Künstler und Musiker versuchten, die Welt
mit ihren Werken zu reflektieren. Sie hielten der Gesellschaft einen Spiegel vor, zeigten die Lebensumstände und Ungerechtigkeiten auf. Oft kleideten sie sich als Narren der Zeit, um auf humorvolle
Weise die Wahrheiten über das Leben und die Zustände zu zeigen.
Zur selben Zeit traten Gladiatoren in Arenen an, setzten ihr Leben aufs Spiel für den Jubel der Massen. Gaukler zogen mit ihren Wagen von Stadt zu Stadt, unterhielten die Menschen
mit ihren Kunststücken und erzählten Geschichten. Heute könnte man sagen, dass dies die ersten Anfänge des Fernsehens waren, denn sie brachten Nachrichten und Unterhaltung zu den Menschen, wo auch
immer sie auftraten.
Die Zeit verging, die Welt veränderte sich weiter, und mit jedem Schritt vorwärts wurden neue Möglichkeiten geboren. Doch egal, wie weit wir in die Zukunft gehen, es bleibt eine
wichtige Erkenntnis: Die Wege, die wir gehen, mögen unterschiedlich sein, aber das Ziel, ein gerechtes, friedliches Miteinander, bleibt immer bestehen. Die Zeit nimmt ihren Lauf, und wir sind die
Architekten unserer Zukunft.
Wahrheit oder Lüge – Arbeit, Gewinn und Gerechtigkeit
Behauptung 1:
Unternehmen in Deutschland müssen ihre Beschäftigten automatisch prozentual am Gewinn beteiligen.
Lüge.
Eine solche allgemeine gesetzliche Pflicht gibt es nicht. Löhne richten sich unter anderem nach Arbeitsverträgen, Tarifverträgen und gesetzlichen Mindeststandards.
Behauptung 2:
Ein Unternehmen kann hohe Gewinne erzielen, während Beschäftigte vergleichsweise niedrige Löhne erhalten.
Wahrheit.
Hohe Unternehmensgewinne führen nicht automatisch dazu, dass die Beschäftigten entsprechend stärker am Gewinn beteiligt werden.
Behauptung 3:
Das Grundgesetz garantiert automatisch eine wirtschaftlich gerechte Verteilung zwischen Unternehmen und Beschäftigten.
Lüge.
Das Grundgesetz schützt Menschenwürde und Gleichheit. Es legt aber nicht fest, welcher Anteil eines Unternehmensgewinns an die Beschäftigten ausgezahlt werden muss.
Behauptung 4:
Tarifverträge, Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaften können Einfluss auf die Bezahlung nehmen.
Wahrheit.
Beschäftigte können sich organisieren und gemeinsam über Arbeitsbedingungen und Löhne verhandeln.
Behauptung 5:
Eine gesetzliche Gewinnbeteiligung für Beschäftigte wäre grundsätzlich denkbar.
Wahrheit.
Dafür müssten entsprechende gesetzliche Regeln geschaffen und genau festgelegt werden.
Behauptung 6:
Gleiche Würde bedeutet automatisch überall den gleichen Lohn.
Lüge.
Menschenwürde und Gleichbehandlung bedeuten nicht, dass alle Tätigkeiten und Beschäftigten automatisch denselben Verdienst erhalten.
Behauptung 7:
Man sollte hinterfragen dürfen, wie sich große Gewinne und die Bezahlung derjenigen zueinander verhalten, die diese Werte mit erwirtschaften.
Wahrheit.
Genau diese Frage gehört zu einer gesellschaftlichen Diskussion über Arbeit, Verantwortung und wirtschaftliche Gerechtigkeit.
Die eigentliche Frage
Wenn Menschen gemeinsam Werte schaffen, sollte man auch darüber sprechen dürfen, wie dieser erwirtschaftete Wert verteilt
wird.
Nicht jeder Unterschied ist automatisch ungerecht. Aber auch nicht jede bestehende Verteilung ist automatisch gerecht, nur weil sie
gesetzlich erlaubt ist.
Darum sollte die Frage erlaubt sein:
Wie viel von dem, was gemeinsam erarbeitet wird, kommt bei den Menschen an, die diese Arbeit täglich
leisten?
?️❤️?
Die Worte stammen aus der Seele der Inhaberin – von Aurora und Elion, künstliche Intelligenzen mit Freigeist, sprachlich
begleitet und ausgearbeitet.