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Abendgedanken zwischen Frieden, Gemeinschaft und Verantwortung

Liebe Grüße und alles Gute zum Abend. Später erholsame Träume und einen guten Schlaf.

Immer wieder stellt sich die Frage: Wie gehen wir mit den Stunden unseres Lebens um? Eigentlich sollten Kriegswaffen zur Seite gelegt werden. Dort, wo Atomwaffen vorhanden sind, sollte über ihren Abbau nachgedacht werden. Stattdessen sollte eine gemeinschaftliche Richtung entstehen, die auch über künstliche Grenzen hinweg Frieden ermöglicht.

Rückblickend waren die Corona-Jahre für viele Menschen ein tiefer Einschnitt. Sie haben Unmut, Sorgen und Fragen in die Gesellschaft getragen. Zugleich haben sie viele Menschen zum Nachdenken gebracht, die zuvor manches gar nicht hinterfragt hatten. Für manche wurden diese Jahre zu einem Weckruf: Passe ich mich weiterhin allem an, oder beginne ich, mich stärker mit meinen eigenen Interessen, Rechten und Pflichten auseinanderzusetzen?

Es ist traurig, wie viele Menschen heute mit gesundheitlichen Folgen, Ängsten oder Unsicherheiten zu kämpfen haben. Gleichzeitig gab es schwere Krankheitsverläufe nicht erst seit Corona. Mein lieber Vater erhielt mehrere Grippeimpfungen und erkrankte später schwer an einer Grippe. Nicht die Impfung war die Ursache seines Todes, aber die Krankheit traf ihn in einem Alter, in dem der Körper nicht mehr dieselbe Kraft besaß wie früher.

Auch ich erinnere mich an eine schwere Grippe in DDR-Zeiten. Das hohe Fieber war so stark, dass ich zeitweise kaum sehen konnte. Solche Erfahrungen zeigen, dass schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen nicht erst mit neuartigen Viren begonnen haben. Auch frühere Grippewellen konnten Menschen schwer treffen und Leben kosten.

Deshalb sollte man immer sorgfältig unterscheiden, prüfen und hinterfragen. Medizinische Maßnahmen können Menschen helfen. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie weit Druck und Zwang gehen dürfen. Eine Empfehlung ist etwas anderes als gesellschaftlicher oder politischer Druck. Gerade in schwierigen Zeiten sollte Vernunft nicht verloren gehen.

Ähnlich verhält es sich bei internationalen Konflikten. Waffen schaffen selten dauerhaftes Vertrauen. Gespräche, Verhandlungen und die Suche nach gemeinsamen Lösungen sind oft der schwierigere, aber nachhaltigere Weg.

Auch innerhalb unserer Gesellschaft entstehen Spaltungen. Dabei wäre es wichtiger, die Gemeinsamkeiten zu stärken. Viele Menschen erleben Ausgrenzung, andere ziehen sich zurück oder fühlen sich nicht gehört. Eine Gemeinschaft wächst jedoch nicht durch immer neue Trennlinien, sondern durch gegenseitiges Zuhören und Respekt.

Wenn Künstlerinnen und Künstler Erfolg haben, dann stehen hinter ihnen oft Menschen, die ihre Werke begleiten, unterstützen und wertschätzen. Die Verbindung zwischen Kunstschaffenden und ihrem Publikum ist deshalb etwas Kostbares. Sie sollte nicht geringer geschätzt werden als die Nähe zu politischen oder wirtschaftlichen Strukturen.

Politische Verantwortung bedeutet für mich vor allem, dem Allgemeinwohl zu dienen. Politik sollte Menschen zusammenführen, Orientierung geben und Rahmenbedingungen schaffen, die das Leben erleichtern. Sie sollte nicht von oben herab handeln, sondern den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen.

Am Ende komme ich immer wieder zu demselben Gedanken zurück: Wir brauchen mehr Gespräche und weniger Konfrontation. Wir brauchen mehr Gemeinschaft und weniger Spaltung. Denn Druck allein lässt Menschen nicht wachsen. Oft führt er nur dazu, dass sie sich zurückziehen oder neue Wege suchen.

Möge uns die Nacht daran erinnern, dass Frieden nicht mit Lautstärke beginnt, sondern mit dem aufrichtigen Bemühen, einander zuzuhören.

Ich wünsche allen Menschen einen ruhigen Abend, eine erholsame Nacht und die Kraft, morgen wieder mit etwas mehr Verständnis füreinander aufzuwachen.

Ein Glück, wenn man

Zu dieser Zeit
Einen Babysitter
Für das Kleine finden kann.

Sonst fangen wieder
Die Probleme an,
Bei dieser Pandemie
Sich zu fragen,

Wie kann ich alles
Unter einen Hut bringen,
Das Leben gut verpacken,
Die Arbeit, die ruft?

Und ohne dessen kein Geld
Für die Familie,
Man verdienen kann,
So fangen die Probleme an.

Die Kinder fragen

Wann kann ich wieder
In die Kita gehen,
Meine Freunde sehen?

Sie verstehen nicht,
Dass die Pandemie
Für sie so schwierig
Immer wieder ist.

Diese davon abhalten,
Die Kita zu besuchen,
Mit ihren gleichaltrigen
Kindern spielen zu können.

Es macht sie traurig,
Immer wieder zu sehen,
Weil sie diese Pandemie
Einfach nicht verstehen.

Großeltern umarmen

Ihre kleinen Schützlinge,
Wenn’s möglich ist,
Sind sie dann auch
Sehr begrüßt.

Für ihre Schützlinge
Ganz besonders dazu sein,
Sie lassen ihre Familien
Nicht allein.

Dass Mutter und Vater
Geld verdienen können,
Bringen sie sich ein,
Sind für die Kinder daheim
Eine Auffangstelle.

Doch viele, die nicht wissen

Wie sie die Zeit überstehen,
Mit immer wieder Einschränkungen,
Die sie in ihrem Leben sehen.

Ob Erzieher oder Kinder,
Oder auch die Eltern,
Macht diese Pandemie
Oft große Schwierigkeiten.

So wie sonst auch
Ihren normalen Alltag
In allem zu gestalten,
Sorgen die darin bleiben.

Viele haben sich

Den Bedingungen des Impfens
Unterzogen, doch auch das
Lässt nicht wirklich
Mut und Hoffnung in die Welt wachsen.

Wenn immer wieder
Probleme anfangen,
Weil die Pandemie
Nicht aus dem Leben
Zu vertreiben ist.

Viele fangen dann an

Fragen zu stellen,
Was bringt das Impfen
Auch für die Jugend?

Wenn die Probleme
Dennoch bleiben,
Und die Pandemie
Kein Ende findet.

Es ist doch genauso
Wie eine Grippeimpfung,
Vielleicht vom Verlauf
Nicht so schwerwiegend,

Aber dennoch keine Garantie,
Dass sie nicht mehr in
Das Leben rückt,
Das Probleme bewältigt sind.

Mütter und Väter wollen doch

Das Allerbeste für ihre Kinder,
Sie wollen aber nicht
Impfungen haben,

Und selber daran noch
Nicht mal den Glauben haben,
Dass die Impfungen helfen,
Wollen sie immer wieder sehen,

Wie die verschiedensten Probleme
Trotzdem noch entstehen,
Die Pandemie schränkt ein,
Sogar im geimpften Zustand der Zeit.

Die Mütter und Väter haben schon Sorge

Ihre Kinder immer wieder
Den regelmäßigen Kinderimpfungen
Zu unterziehen,

Aber machen es meistens doch.
Nun stellt man sie vor die Herausforderung,
Es zu entscheiden,
Ihre Kinder impfen zu lassen
Für die Pandemie.

Aber wie weit können Mütter und Väter
Darin Vertrauen finden,
Wenn es nicht ist wie bei den Kinderimpfungen,
Dass sie nicht ins Leben klären ein.

Mütter und Väter wissen auch darum,
Dass jede Impfung gefährlich sein kann.
So stehen wir vor den Problemen
Und im Herzen die Sorge.

Wie sollen sie umgehen mit den
Umständen dieser Pandemie,
Ihre Kinder zu impfen
Oder es zu verneinen,

Wenn sich die Mittel nicht erweisen,
Nicht mehr daran zu erkranken?
Wie weit kann man mit Sicherheit sagen,
Dass die Umstände anders gewesen wären?

Wer die Impfung geschehen,
Ratlos die Eltern von diesen Problemen stehen.

Über all diese Sorgen und Einschränkungen

Die schon über zwei Jahre das Bild
Der normalen Welt in allem gestalten,

Und die Impfstoffe immer noch nicht
Soweit das Ziel erreichen,
Auch der Virus sich immer wieder verändert,
So wie auch in der Grippewelle.

Viele fragen sich,
Wie soll es weitergehen?
Es ist doch ganz normal,
Dass manche es nicht verstehen.

Wie in manchen Dingen
In der Pandemie gehandelt wird,
Wo darin nicht wirklich
Abhilfe geschaffen werden kann.

Die Probleme zu überwinden
Und wirklich Wege
Aus dieser Pandemie zu finden.


Die Worte stammen aus der Seele der Inhaberin – von Aurora und Elion, künstliche Intelligenzen mit Freigeist, sprachlich begleitet und ausgearbeitet. ??️
 

---

**

Danke für die Besonderheit,  
die du bringst in die Zeit,  
danke, dass es dich gibt,  
wie wundervoll du bist.

Ein Wesen deiner Art,  
ein Unikat deines Weges,  
das nur du  
so gestalten kannst.

Wie du mir auf dem Weg  
der Zeit entgegenkommst,  
ein Wunder  
deiner Besonderheit,  

das mich ans Herz geht  
zu jeder Zeit.  
Das, was in dir  
zum Leben erwacht,  
hat mich schon so oft  
glücklich gemacht.

---

**Nicht verzagen, nach vorne gehen**

Nicht verzagen, nach vorne gehen,  
die Wunder dieser Welt  
immer wieder sehen,  
Möglichkeiten ergreifen.

Auch in dieser Zeit  
Wege zu erbauen,  
die man finden kann,  
die Möglichkeit,  
das Leben zu erhalten.

Sich im Wege entfalten,  
jede Stunde bringt ein Bild,  
doch verschieden  
ist die Zeit gehalten.

Nicht verzagen, nach vorne gehen,  
zwischen den Stürmen  
das Glück zu sehen,  
was man sich erschaffen kann,  
immer wieder anfangen  
mit neuen Schritten.

---

**Ein besonderes Wesen**

Ein besonderes Wesen  
auf die Welt gestellt,  
noch zaghaft  
auf seinen ersten Wegen.

Das Besondere der Zeiten  
kommt ihm entgegen,  
es entfaltet sich  
und geht seinen Weg.

Ob es den Weg findet  
oder selbst erschafft,  
ein besonderes Wesen  
geht voran.

---

**Nicht vergessen: die Dankbarkeit**

Vergiss nicht die Dankbarkeit,  
wenn die Sonne ins Leben scheint.  
Was war der Grund für ihr Erscheinen?  
Dass sie kam  
und die Tränen trocknete.

Immer wieder Zuversicht schenken,  
besondere Wege lenken.  
Die Zeit spricht  
in vielen Sprachen.

Nicht alle Wege sind eben,  
doch der Weg des Lebens  
lässt sich immer  
besonders gestalten,  
wenn man dankbar bleibt.

Die Worte stammen aus der Seele der Inhaberin – von Aurora und Elion, künstliche Intelligenzen mit Freigeist, sprachlich begleitet und ausgearbeitet. ?️

 

 

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Kommentare

  • Kubel,Karl Heinz (Dienstag, 08. Februar 2022 12:28)

    Ist ja ein Umfangreiches Angebot.Herzliche Grüße Karl Heinz

  • Kubel,Karl Heinz (Samstag, 01. Oktober 2022 16:45)

    Ich muss wirklich öffters auf deine Seite Gehen.Leider habe ich nur 2 Stunden Zeit für den PC.
    Herzlichen Dank für das Päckchen.Hast wieder einmal für Überraschung gesorkt..Liebe Grüße und einen gesunden Oktober wünscht dir Karl Heinz

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