Eine Welt voller Wunder der Schönheit erblickt wenn Sie ist geschmückt durchläuft sie die Phasen in Ihrem Leben des ganzen zwischen Himmel und Erde halten sich die Grenzen der Monate im Laufe der Zeit gefangen in ihm das Jahr so wie man es ersonnen hat den weltlichen Gestaltungen folgt in seinem Glanz vom Licht des Himmels wohl beschenkt der Erde Fruchtbarkeit bringt bis es liegt dann unter dem Einfluss der kalten Jahreszeit langsam sich auch das Jahr dann neigt nimmt es für die Menschen weder ein das Weihnachten lässt das Licht der Liebe und des Lebens in Ihrem Herzen hinein wohlwollend betrachtet das Laufbahn ihrer Gestalt so stellt sich nun ein die Weihnacht Sie entfaltet sich in Ihrem Kleid zwischen Himmel und Erde der Ursprung des Lebens irdische Zeit Mutter und Vater in Ihrem Kleid

Geht das Jahr nun auch auf seinen letzten wegen so wie die Stunden die uns kommen zur weihnachtlichen Zeit entgegen Sie wollen und so vieles erzählen wollen auch nicht mit den Problemen der weltlichen Bahnen sich abheben Sie haben so viele Gesichter der Zeit entlang an ihrer Gestaltung fangen es an ein leichtes Leben wenn das Kind geboren von Mutter und Vater geschützt in Ihrem Kleid geht durch die Lebenszeit bis es hebt sich in das Licht des eigenen Seins des Lebens in allem was es umgibt hinein ein Licht was grenzenlos mit Liebe gefüllt in das ist die Welt erblickt und getragen sein Leben gelenkt und gestaltet doch so langsam ist es gar nicht mehr so einfach mit den Zeiten zu wandern so viele Probleme die stellen sich ein bringen oftmals andere Sichtweisen ins Leben hinein vom kleinen bis zum großen Erwachsenen Menschen ist es auch in der Tierwelt gegeben dass sie so vieles erleben bis sie auf eigenen Beinen stehen auch der Himmel und die Erde die Natur mit ihren Bäumen und Pflanzen zum erblühen gebracht ist der Winter wieder erwacht am 24. öffnet sich das Kleid stellt sich so langsam der Winter ins Leben hinein dessen die Gestirne das Jahr begleiten

 

in seinen besonderen Zeiten Lebenswandel zwischen den Dingen die wir Sie erfahren was damals schon getragen der Ursprung des Lebens ist immer am Wandel dessen worin wir alle geboren Ursprung des Lebens selbst mit uns geht auf dem Weg der vor uns allen liegt doch nicht alle sind wir im gleichen eingestimmt sowie auch die Bäume das Laub verloren haben mancher prächtig noch im kalten Jahreszeiten sich behaupten ihr Nadelkleid gehalten zeigen sich in Ihrem Kleid zur Weihnachtszeit mit Hoffnung und Glaube an die neue Auferstehung an das Licht der Erfüllung des Herzens der Liebe die niemals bricht die Liebe die andere Kleider in sich tragen kann doch leuchtet immer wieder das Leben dann an verwandelt zwischen den Monaten ihr Kleid so wie auch die Gestirne gehen durch ihre Zeit auf weltlichen Bahnen Mutter und Vater getragen das kennt das Licht des Lebens erblickt wundervollen wenn es gehalten sich kann auf Erden gut gestalten des Lebens wandeln in allem liegt der Ursprung des Lebens zwischen Himmel und Erde das Leben selber ist mit göttlichen Gestaltungen der guten Sicht der Dinge zu gestalten fruchtbar für das Leben zu bleiben

 

so bringt es nun ein es zu gedenken immer wieder auch im inneren Herzen des Lebens die Liebe zu schenken wie die Kerzen am Advent auf zu blühen in allen gaben den weltlichen Dingen den Ursprung des Lebens innen zu wissen die Wege zu gestalten die sich darin enthalten das Licht des Lebens in jedem Geschöpf posiert was mit uns zwischen den wegen der Bahnen des Lebens uns führt.

 

 

Das Leben entspringt

wenn es beginnt

von der Schöpfung getragen

was wir alle haben

 

Ursprung des Seins

gehen wir alle hinein

schon unserer ahnen

waren dabei

 

Zwischen Himmel und Erde

Wandel der Augenblicke

der Mensch es erfährt

im Jahre der Zeiten

 

An denen sich gekleidet

die Monate wanderten

durch die Lebenszeiten

dessen Ihnen gegeben

 

Ein Jahr voller Freude

voller Liebe und Schmerz

in seinem Herzen erfährt

am Licht der Zeit

 

Des Lebens getragen

die Stunden der Jahre

in allem erfährt

der Wandel der Zeiten

sich kleidet und geht

 

Durch die Jahre

an denen das Leben

in sich selber steht

der Wandel von allen

 

Der Schöpfung erdacht

Liebe und Schmerzen

erbrachte die Zeit

für die Herzen

 

Immer wieder gefunden

einen Weg in allem

der Zeiten zu begehen

das Licht der Liebe

nicht unterzugehen

 

richtet sich empor

sowie das Licht des Himmels

bringt die Liebe wieder ein

lässt Sie tief im Herzen sein

 

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vom Leben erzählen

die Wanderungen

die früherer Zeiten

den Augenblicken gegeben

 

Von den Geschichten

die berichten

aus den Schicksalsschlägen

der damaligen Zeit

 

Heute sehen wir

auch in das Leben

auf unsere Art

in die Zeit hinein

 

Auf guten Wege

möge es gelingen

immer wieder

die Richtung zu finden

 

Schwierigkeiten

die einen umgeben

überwinden

und wieder die Hoffnung

des Lebens zu finden

 

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Weihnachten möchte

uns so manches sagen

möchte uns auch

im Herzen begegnen

 

Möchte und schenken

die Besinnung der Zeiten

auch ein Wunder zu glauben

im Leben wo wir stehen

 

Weihnachten wieder

mal mit Kinder Augen

zu betrachten

Leichtigkeit zu spüren

wo wir oft so sehr verharren

 

Im alltäglichen sein

auf der Schwierigkeiten

der Alltag der ist

dem Erwachsenen eingestellt

lässt oftmals nicht zu

 

Im Herzen zu finden

das Licht der Weihnacht

möchte es entzünden

der Liebe des Lebens

 

Ursprung der Zeit

durch den wir alle gehen

die ahnen schon

auf dem Wege waren

so feiern wir nun

die Weihnacht des Herzen

 

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Geburt des Geschöpfes

in das Leben hinein

möchte es doch

glücklichen dessen sein

 

Doch so vieles

was die Wege durchstreift

so vieles was führt

durch Liebe und Leid

 

Den Zeiten mit sich

im Wandel des Lebens

Ursprung des Seins

Mutter uund Vater

 

Auf Erden gestellt

bringen Sie

wie zwischen Himmel und Erde

in das Leben hinein

das es gedeiht

 

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Sterne glitzern hell umfangen

wenn die Nacht sich erhebt

manchmal ist es

dass man sehr in Trübsal lebt

 

Kleiner Funken Sternenglanz

Hoffnung Träger

für das Leben

leuchtet im Dunkeln der Nacht

 

Bis es bricht der Liebe Glanz

das Herz hinein

leuchtet die Welt

im wundervollen Licht

seiner zeit

--------------------------------------------

 

Lebenskräfte braucht die Zeit

manchmal ist es gar nicht leicht

auf dem Wege durch die Welt

in denen wir alle gleich

 

Doch auf den verschiedenen wegen

die uns gerade begegnen

und lenken die Zeit

mit so vielen Fragen

 

Stellt es sich hinein

so begehen wir auch die Weihnacht

mit unseren Gedanken

die wir gerade schweben

 

Und selber Leben

durch die verschiedensten Zeiten

und nehmen auch teilen

an denen Entfaltungen

wie andere sich zeigen

 

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Ursprung des göttlichen Seins

und der Weg der Zeit

der in uns allen entspringt

jedes Geschöpf

 

Indessen Kleid

das Leben getragen

mit sich auf Reisen nimmt

zwischen den wegen

 

Sehen wir wieder

die Unterschiede

der weltlichen Bahn

wie Sie gehen an uns

allem vorüber

 

Und fangen immer wieder

neu auch zu entstehen an

von Welten die wir

nicht mehr kennen

 

Aus Erzählungen

uns nur Bilder zur Gestaltung

erschaffen können

doch Ursprung des Seins

 

In allem des Lebens

das göttliche Licht

zwischen Himmel und Erde

ist in uns gegeben

es lässt uns leben

 

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Die Mutter gedeiht

das Kind Gebärt

Vater hält es

umschlungen in sich

 

Ist für die Familie

ein besonderes Licht

dessen es tragen

und sich gestalten kann

 

Himmel und Erde

Mutter und Vater

Natur und Kind

fangen an

 

Am Leben zutragen

es ist erdacht

wenn das Leben auf weltlicher Bahn

auch bei uns erwacht

 

----------------------

Heute die Technik so genial

früher war ein Stall

aufgetan für Gebot

der armen Leute in der Not

 

Das Kind der Liebe

des Lebens wohnt

der Fortschritt schreitet

schnell vorbei

 

Die Kinder gehen achtlos

an der früheren Zeit vorbei

sehen oft nur die neue Zeit

das andere liegt im Schleier der Zeit

 

Doch jedes Kind

ist ein Geschenk

vom Schöpfer aus dem wir

entstanden sind

 

Ursprung des Lebens

der Liebe in sich

jedes Kind es spürt

es ist ein besonderes Licht

 

Doch die Zeit geht vorbei

der Fortschritt schreitet

der Wandel liegt den man begleitet

das Leben geht

auf seinen Weg

 

So tragen die heutigen

Gedanken andere Momente

in dessen sich die Zeit

früherer gekleidet hätte

 

----------------------

 

Liebe und Leben grenzenlos schweben

das Weihnachtsfest erleben

ein Rhythmus was im Herzen

und der Licht der Kerzen

 

Angezündet am Advent

langsam doch das Fest beginnt

in allem sich zu erheben

und spricht doch vom Leben

 

Von der Liebe und vom Glück

vom Leid ein Stück von begehen

so mancher Zeit der wegen allem

zur weihnachtlichen Zeit

 

------------------------

 

Glauben ist nicht wissen

wissen ist nicht glauben

mit beiden kann man

etwas erbauen

 

Hoffnung kann man finden

mit Glauben kann man beginnen

wissen kann entstehen

dann weitergehen

 

Des Glück entfaltet sich

im Herzen ein Stück

Zufriedenheit finden

mit manchen Dingen

 

Muss man immer wieder

mit mancher Sicht beginnen

Fragen stellen in die Zeit

trägt der glaube sein Kleid

 

Wohnen auch die Antwort vielen

mit den Dingen umzugehen

dessen was entspringt

an wissen was beginnt

 

Trägt der Zeit sein Weg

in denen es weitergeht

zwischen den tragen des Lebens

und dessen sein

der Weg der bringt's hinein

 

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Liebe schenken und begehen

der Wege auf dem Weg zu stehen

Liebe erhalten und entfalten

das eigene Kleid erhalten

 

Zwischen den Augenblicken

in allem gelenkt

ist Liebe ein Geschenk

dessen Herzen erstrahlt

wie die Kerze des Advent

 

Wenn die Weihnacht sich trägt

der Weg es lenkt

die Stunden zu begehen

die Liebe zu behalten

in seinem inneren Herzen

 

-------------------

 

Die Namen der Kinder

und manches ist ein Licht

dass im besonderen spricht

sich wieder spiegelt in

 

So manchen Dingen der Zeit

wenn es vorübergeht

indessen Lebenskleid

die Namen erhalten

 

Von früheren Zeiten

Überlieferungen erzählen

von ganz besonderen Kindern

wie Sie gingen ihre Wege

 

Was Sie erlebten und waren

an der Zeit getragen

der Stern er stand

im besonderen Gewand

 

Brachte sie durch die Zeit

in manches leid

waren gefangen von Umständen

manchmal bis in den Tod

 

Doch sie wollten nicht ihren Glauben verlieren

und glaubten an das Licht der Liebe

glaubten an den Ursprung des Lebens

glaubten an Mutter und den Geist

 

Der in uns leben verheißt

dessen Kinder alle

dessen wir auf Erden

wandern durch  Dunkelheit

Grenzen überwanden und fanden das Licht

 

Ursprung des Seins

und des Kinder erwachen

Mutter und Geist der Vater

des Lebens über uns erwachen

 

----------------

24 Stunden 12 Monate in allem

wandern durch die Zeit

so geht das Jahr vorbei

Weihnachten bringt wieder

 

So viele lustige Lieder

Freude in unsere Herzen

Sonne Mond und Sterne

auf unseren wegen

aud der Himmel

Leiter gehen

 

Auf Erden die Welt

der kalten Jahreszeit

indessen sehen

24 Stunden geht in die Zeit hinein

12 Monate wandert

das Jahr durch seine Zeit

 

------------------

Geboren in der wiege

liegt es noch klein darin

so langsam fängt es an

die Welt zu begehen

 

Den Augenblick zu sehen

Mutter hat es geboren

hält es in Ihrem Arm

der Vater umarmen Sie beide

und hält sie warm

 

An der Krippe zu Bethlehem

Jesus ein Junge war

erblickte zu Weihnachten

das Licht der Welt

was wie ein Wunder war

 

vom göttlichen begnet

war er ins Leben gestellt

er bezauberte mit vielen

verschiedensten gaben

die ganz normale Welt

 

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Verzaubert der Welten

glauben und sein trägt das Leben hinein

in allem was bedacht

man darin finden kann

 

Manches wissen ergründet

in den Gedanken der Zeit

getragen von damals

bis heute ein besonderes Kleid

 

Weiter gegangen

durch die Umstände der Zeit

das Leben was wir heute

im besonderen gehen

 

Und mit unseren Verstand

versuchen zu verstehen

dessen weltliche Leiter

zwischen Himmel und Erde

 

Führt uns in allem heran

auf den weltlichen Bahnen

doch der Ursprung

uns längst allen unbekannt

 

im Wandel der Jahreszeiten im Wandel dem wir begleiten wann fing der Wandel an im Ursprung dann den wir erleben und heute so sehen in die Zivilisation in die wir hineingestellt sehen unsere ganz normale Welt wie war es vor tausenden von Jahren als der Wandel noch ganz anders war der Himmel und die Erde begleiteten die Zeiten doch wieder blicken immer wieder in die neue Welt hinein

 

die schon über 1000 Jahre und länger trägt vom Himmel auf Erden das Kleid der Welt und seine Geschichten vom Leben erzählt und vom Wandel der Zeiten das es geprägt in dessen gegen voran in denen wir heute wieder erblicken und feiern auf unseren wegen nach verschiedenen Bräuchen die weihnachtlichen Gegebenheiten die 4 Kerzen es begleiten von allen Religionen Glaubensrichtungen vor der Liebe stehend im Herzen wohnen mit den Gedanken die Frei sich entfalten am Wandel dessen erleben wir diesem Zeiten geben Liebe Frieden Hoffnung Glaube begleiten Wege zum wissen der Zeit die heute sich von damals unterscheidet und zeigt

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